Simon Herensperger

Warum muss meine Webseite schnell sein?

Immer wieder hört man, dass die Geschwindigkeit, mit der eine Webseite geladen wird, sehr wichtig ist. Warum ist das eigentlich so? Der US Online-Handels-Riese Amazon schätzt, dass mit jeder zusätzlichen Sekunde Ladezeit 1.6 Milliarden USD weniger Umsatz erzielt wird. Natürlich wird Ihr Shop oder Ihre Webseite keine Umsätze wie Amazon erzielen, trotzdem nutzen möglicherweise die gleichen Kunden auch Ihr digitales Angebot. Man kann also Rückschlüsse auf das Nutzerverhalten ziehen, welches auch für KMU relevant sind.

Eine langsame Seite vertreibt die Besucher

Grundsätzlich gilt, je schneller eine Webseite ist, desto glücklicher sind die Nutzer.

Dazu einige Statistiken:

  • 70% aller User sagen, dass die Seitenladegeschwindigkeit einen direkten Einfluss auf einen möglichen Kauf bei einem Online-Händler hat.
  • 50% der Nutzer erwarten eine Seitenladegeschwindigkeit von weniger als 2 Sekunden. 46% der Nutzer geben an, dass für sie das das schlechteste Nutzererlebnis ist, wenn sie auf den Seiteninhalt warten müssen.
  • Die Gefahr, dass ein Nutzer eine Webseite verlässt, steigt um über 30%, wenn sich die Geschwindigkeit von 1 auf 3 Sekunden erhöht. Man kann also sagen – kleine Optimierungen haben eine grosse Wirkung

Neben dem schlechten Nutzererlebnis und der damit zusammenhängenden schlechteren Abschlussquoten hat die Performance aber auch Einfluss auf das Google Ranking. Die Suchmaschine bevorzugt schnelle Seiten und wird daher eine bessere Geschwindigkeit auch beim Suchergebnis honorieren.

schnelle beseite

Wie messe ich die Geschwindigkeit?

Um zu testen, ob Ihre Seite schnell oder langsam ist, gibt es verschiedenen Tools. Wir empfehlen wir https://pagespeed.web.dev . Tragen Sie einfach die URL Ihrer Webseite ein und lesen Sie das Ergebnis ab. Alle Desktop-Werte über 85 sind sehr gut.

Warum ist meine Seite langsam?

Neben verschiedenen technischen Ursachen, welche Ihre Agentur prüfen sollte, können Sie als Administrator vor allem in zwei Bereichen für eine bessere Geschwindigkeit sorgen:

  • Nutzen Sie so kleine Bilder wie möglich und so grosse wie nötig.
  • Nutzen Sie moderne Bildformate.
  • Auflösung und Grösse der Bilder müssen für Ihre Webseite optimiert sein.
  • Nutzen Sie einen für Ihre Seite angemessenen Hosting-Plan.
  • Laden Sie nur Inhalte, die der User zum aktuellen Zeitpunkt sieht.

Daneben gibt es noch diverse technische Kriterien, welche zu langsamen Seiten führen können. Zum Beispiel das nicht asynchrone Laden von Code-Files oder nicht optimierte Web-Schriften. Dabei kann Ihnen Ihre Web-Agentur sicherlich behilflich sein.

Christian Braunwalder
Fragen zu Ihrer Webseitgeschwindikeit?

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Simon Herensperger
Simon Herensperger

persönlich und authentisch – auch im Web

Die Fülle an digitalen Inhalten und Angeboten ist enorm. Um mit Ihrer Webseite trotzdem Erfolg zu haben, ist es wichtig, Vertrauen zu schaffen. Unserer Erfahrung nach machen Sie das am besten, wenn Sie Persönlichkeit zeigen und Emotionen vermitteln.

Präsentieren Sie sich

Dabei steht nicht die Firma, das Angebot oder der Preis im Vordergrund. Stellen Sie sich und Ihre Mitarbeiter/Innen als Gesicht Ihrer Firma vor. Das schafft Verbundenheit und gibt dem digitalen Angebot ein Gesicht, einen Namen und somit einen konkreten Bezug. Die Website ist Ihr Schaufenster: Sie präsentiert die Identität und die Werte Ihrer Firma

Seien Sie offen

Verstecken Sie sich nicht hinter einem seelenlosen Kontaktformular. Geben Sie Telefonnummern und E-Mail-Adressen Ihrer Mitarbeiter auch auf Ihrer Webseite bekannt. Vermitteln Sie so Ihren potenziellen Kunden Erreichbarkeit und Transparenz. Das heisst nicht, dass Sie keine Kontaktformulare einsetzen sollen – nur nicht ausschliesslich. 

Schaffen Sie Vertrauen

Am Ende vertrauen die Kunden nicht Ihrer Webseite, sondern Ihnen. Dieses Vertrauen ist Grundvoraussetzung, damit eine gute Kundenbeziehung überhaupt entstehen kann. Damit die Nutzer eine Art Vertrauensbasis aufbauen können, ist ebenfalls Authentizität gefragt: Echtheit, Integrität, Glaubwürdigkeit.  Zeigen wer Sie sind und was Sie machen. 

Teilen Sie Ihren Erfolg

Mit echten Kundenstimmen und Referenzen beweisen Sie nicht nur Ihr Können, Sie haben auch die Möglichkeit, die Art und Weise, wie Sie Ihre Dienstleistung erbringen, in den Vordergrund zu stellen. Von einem Kunden als «zuverlässiger Partner» bezeichnet zu werden ist immer noch viel mehr wert, als wenn man das von sich selbst behauptet. 

Was können Sie konkret tun, um Authentizität auf Ihre Webseite zu bringen?

1
Erstellen Sie eine «Über uns» Seite.

Dies sind die am meisten besuchten Seiten der von uns analysierten Webauftritten. Erzählen Sie das «was», «wie» und «warum» – authentisch und mit Ihren eigenen Worten.

2
Jeder weiss gerne, mit wem man es zu tun hat.

Zeigen Sie Ihr ganzes Team mit Fotos auf der «Über uns» Seite. Das schafft Vertrauen bei Kunden und zeigt Wertschätzung gegenüber den Angestellten. Und ihr Kunde weiss beim ersten Telefon, wer auf der anderen Seite der Leitung sitzt.

3
Setzen Sie authentische Bilder ein.

Die Bilder auf Ihrer Webseite sollen Sie und Ihre Arbeit zeigen: Verzichten Sie auf gekaufte Bilder.

4
Zeigen Sie Kundenstimmen und Referenzen.

Zeigen Sie, was bestehende Kunden von Ihnen und Ihrer Arbeit halten. Social Proof – Menschen verlassen sich auf die Bewertungen und Handlungen anderer Menschen.

Simon Herensperger
Simon Herensperger

Vom Verkäufer zum Berater

Haben Sie heute schon gegoogelt? Die Art und Weise, wie man sich heute über Produkte und Dienstleistungen informiert, hat sich stark verändert. Das Internet ist die wichtigste Informations-Quelle geworden.

Digitales Potenzial nutzen

Die Frage ist also: Wurden Sie heute schon auf Google gefunden? Oder warum nutzen so viele KMUs dieses riesige Potenzial zur Neukundengewinnung nicht aktiver? Um Ihre Online-Chancen zu steigern, muss eine Webseite mindestens folgenden drei Ansprüche erfüllen.

  1. Sie muss technisch gut umgesetzt sein (Ladegeschwindigkeit, Mobile-Fähigkeit, Sicherheit, Barrierefreiheit, Struktur und Aufbau).
  2. Sie darf dem Nutzer während der Bedienung keine Steine in den Weg legen – das Nutzererlebnis muss intuitiv und zielführend sein.
  3. Die Inhalte müssen den Kunden an verschiedenen Stationen des Kaufentscheids abholen und relevante Informationen bieten.

Heute wollen wir uns mit dem dritten Punkt auseinandersetzen.

Frühlings Erwachen

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Der Frühling hält langsam Einzug und sie machen sich daran, Ihren Garten auf Vordermann zu bringen. In der ersten Phase informieren Sie sich über die neusten Trends in der Gartengestaltung. Danach schauen Sie sich Bilder an und suchen nach Tipps, wie und wann man seinen Garten frühlingsreif macht. Erst dann suchen Sie vielleicht nach Gärtnern oder Gartengeschäften.

Wenn Sie hochwertige Informationen kostenlos zur Verfügung stellen, zeigen Sie von Beginn an, dass Sie der Experte in Ihrem Gebiet sind. Geizen Sie nicht mit Tipps und Tricks. Dies schafft Vertrauen und bindet den möglichen Kunden frühzeitig und unbewusst an Sie und Ihre Dienstleistungen.

Alle diese Infos kostenlos zur Verfügung zu stellen kostet viel. Auch Noch-Nicht-Kunden werden davon profitieren. Die Betonung liegt aber auf Noch-Nicht. In der Praxis zeigt sich, das mit diesem Ansatz die Kosten pro Neukunden massiv gesenkt und die Anzahl Kontakte erhöht werden kann.

Unsere Tipps für gute Inhalte:

  • Treten Sie nicht als Verkäufer auf – stellen Sie kostenlos relevante Informationen zur Verfügung und beweisen Sie so ihr Können.
  • Verteilen Sie Ihre Inhalte nicht nur über Ihre Webseite. Nutzen Sie Social Media oder offline Kanäle, um Ihr Wissen zu vermitteln.
  • Versuchen Sie möglichst viele Daten Ihrer Interessenten zu sammeln, ohne dabei abzuschrecken.
Simon Herensperger
Simon Herensperger

Eine schöne Webseite – und jetzt?

Toll – Sie haben eine neue Webseite. Das Design und der hochwertige Inhalt stimmen, sie ist User-freundlich und intuitiv bedienbar, sie ist verschlüsselt und damit sicher. Und selbstverständlich auch für Smartphones optimiert. Und jetzt? Wie schafft man es nun, dass nicht nur Bekannte und Verwandte Ihre Webseite besuchen?

Das Ziel ist immer dasselbe – wenn Interessenten nach Ihnen oder nach Ihren Angeboten suchen, soll Ihre Seite möglichst weit oben im Suchresultat angezeigt werden.

Der Klassiker – die Google-Suche

Bei der organischen (klassischen) Suche hat Google hohe Ansprüche in Sachen Technik, Inhalt und Sicherheit. Überspringt Ihre Seite diese Google-Hürden nicht, bleiben sie weit hinten im Suchergebnis unter «ferner liefen». Damit haben Sie schon verloren, denn 53% des gesamten Website-Traffics wird durch die organische Suche generiert. Und 86% der User schauen sich nur die erste Seite der Google-Ergebnisse an und ignorieren den Rest. Das bedeutet, dass man durch die Optimierung der eigenen Seite die Chance auf eine gute Position im Suchergebnis verbessern und laufend überwachen muss.

Bezahlte Suche

Die bezahlte Suche ist eine Form des Online Marketings. Suchmaschinen ermöglich es, Anzeigen auf den Suchergebnisseiten zu schalten. Die bezahlte Suche funktioniert anhand eines Pay-per-Click-Modells. Sie bezahlen nur dann, wenn jemand tatsächlich auf Ihre Anzeige klickt. Auf diese Weise werden die Suchmaschinen zu messbaren und kontrollierbaren Marketingkanälen.
Die Massnahmen für die Suchmaschinen-Optimierung sind bei den bezahlten Anzeigen ebenso wichtig – zusätzlich kann man die Chancen auf einen guten Platz im Suchergebnis durch die Bezahlung erhöhen.

Unsere Tipps

  1. Gerade bei neuen Seiten empfiehlt sich eine Kombination von bezahlter und organische Anzeige.
  2. Achten Sie bereits beim Aufsetzen einer neuen Webseite, dass die wichtigsten Punkte für die Suchmaschinen-Optimierung umgesetzt sind.
  3. Bei der bezahlten Suche lohnt sich eine laufende Betreuung durch einen Profi. Die Kosten für die Betreuung sind häufig schnell durch tiefere Media-Kosten amortisiert.
  4. Bezahlte Werbung hat immer ein monatliches Budget. Sie bezahlen nur, wenn jemand auf Ihren Link klickt.
  5. Konzentrieren Sie sich bei organischer und bezahlter Anzeige auf Sie Google Suchmaschine. 93% der Suchanfragen in der Schweiz werden über Google gemacht.

Machen Sie den nächsten Schritt mit Ihrer Webseite und sorgen Sie dafür, dass Interessenten Ihre mit viel Mühe erstellte Webseite auch finden.

Simon Herensperger
Simon Herensperger

Eine Webseite muss immer gut aussehen, egal auf welchem Gerät.

Be water,
my friend!

“Bruce Lee” 

Responsiv Design

Auch wenn dies im Jahr 2021 eigentlich kein Thema mehr sein sollte bin ich immer wieder erstaunt, wie selten Webseiten von KMUs wirklich für verschiedene Nutzer, Geräte und Anwendungen optimiert sind. Auf einem Smartphone ist die Schrift winzig und Links treffe ich mit normalgrossen Fingern auch keine.  

Mit dem berühmten Satz «be water, my friend» wollte Bruce Lee seinem Schüler vermitteln, dass er sich immer den aktuellen Gegebenheiten anpassen soll – also flexibel sein. «Wenn du Wasser in eine Tasse giesst, wird es zur Tasse, du giesst es in eine Flasche und es wird zu dieser Flasche». Genauso verhält es sich auch mit den Inhalten auf Ihrer Webseite. Werden die Inhalte auf einem Smartphone angeschaut, müssen diese so aussehen, als ob sie für ein Smartphone gemacht worden sind. Werden die Inhalte auf einem Tablett angeschaut, passt sich der Inhalt auf genau diese Bildschirmgrösse an. Responsiv Design – eine Webseite muss immer gut aussehen – egal auf welchem Gerät und bei den unterschiedlichsten Bildschirmauflösungen. 

Mobile First 

Seit Kurzem setzt Google voll auf «Mobile First Indexing». Im Klartext: Die wichtigste Suchmaschine berücksichtigt die mobile Ausgabe Ihrer Webseite als Grundlage für die Beurteilung, ob und an welcher Stelle Ihre Seite im Suchergebnis angezeigt wird. Wenn Ihre Seite also nicht für alle Bildschirmgrössen optimiert ist, droht ein Absturz in der Position der Suchergebnisse.  

Nutzerfreundlichkeit 

Unter Website-Usability versteht man, wie gut sich Nutzer auf einer Internetseite zurechtfinden. Dabei geht es auch um Inhalte, welche für mobile Endgeräte optimiert sind oder um Prozesse und Interaktionselemente, welche für den Gebrauch mit einem mobilen Gerät gestaltet worden sind.  

Dies sind unsere Tipps für eine geglückte Umsetzung ihres mobilen Webauftritts:  

  • Informieren Sie sich mittels Google Analytics (ein Tool, welches Ihnen Informationen zu Ihren Webseitenbesuchern liefert), welche Geräte und Auflösungen Ihre Nutzer brauchen. 
  • Optimieren Sie Ihre Webseite auf die Geräte und Grössen Ihrer Nutzer und nicht auf den Standard Ihrer Agentur. 
  • Sparen Sie sich eine eigene App. Für die allermeisten KMUs lohnt sich dies nicht und der Aufwand wird besser in einen lupenreinen Mobile-Auftritt Ihrer Seite investiert.  
  • Zeigen Sie alle Inhalte und Elemente der «normalen» Version Ihrer Webseite auch auf der mobilen Version. Falls die Inhalte nicht wichtig genug sind lassen Sie sie ganz weg.   

«Be like water» – mögen ihre Inhalte sich wie Wasser den Gefässen anpassen.
Vielleicht mit etwas mehr Geschmack… 

Simon Herensperger
Christian Braunwalder

Was guter Content mindestens braucht

Was ist Content?

Bevor wir der Frage auf den Grund gehen, was Content zu gutem Content macht, stellt sich die grundlegende Frage, was Content überhaupt ist. Im Allgemeinen verstehen wir darunter Inhalte in Form von Text und Bild, manchmal auch Bewegtbild, wie zum Beispiel Animationen oder Videos. Diese Inhalte dienen vor allem zu Marketingzwecken. Der Begriff «Content Marketing» hat sich in dem Bereich etabliert und wie in Google Trends deutlich zu sehen, steigt die Anzahl derjenigen, die weltweit in Google nach «Content Marketing» suchen.

Doch Content einfach als Text mit Bild abzutun, wäre viel zu kurz gegriffen. Das wäre so als würden wir einen Menschen einzig auf seine materiellen Eigenschaften wie Kohlenstoff, Wasser etc. beschränken und die Emotionen, seinen Charakter, die Seele und alles, was ihn darüber hinaus noch ausmacht, völlig ausklammern. Ähnlich verhält es sich mit dem Content, denn auch er ist mehr sein als die Summe seiner Teile:

Content bewegt. Er regt zum Nachdenken an. Er bildet. Er wirkt unterhaltend. Er löst Emotionen aus. Er ist nicht nur Information, sondern auch Verbindung, denn er ist fähig, einen Dialog loszutreten. Wenn Sie irgendwann einmal auf einen Text oder ein Bild stossen, das nichts von dem auslöst, dann lassen Sie es sich nicht als Content verkaufen. Dann ist es nur ein nichtssagender Text und ein seelenloses Bild. Dann ist es einfach… nichts.

Ist Content nicht nur ein anderes Wort für Inhalt?

Jein. Content ist auch Inhalt, allerdings ist dies nur die halbe Wahrheit. Der Begriff «Content» leitet sich etymologisch von dem lateinischen Wort «contentus» an, das zum einen «beinhalten» (engl. «to contain») und zum anderen auch «zufrieden» (frz. «content») bedeutet. Und deshalb ist Content nicht nur der reine Inhalt, sondern hat auch eine spezielle Funktion – nämlich, dass er diejenigen, die ihn konsumieren, zufriedenstellen sollte. Das trifft es ganz gut: Zufriedenstellender Inhalt.

Was guter Content mindestens braucht
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1. Content braucht ein Ziel.

Nehmen Sie sich einen Moment und überlegen Sie sich, welches Ziel Sie mit dem Content verfolgen. Das hilft Ihnen dabei, später zu überprüfen, ob Sie Ihr Ziel erreichen konnten. Weil der Erfolg Ihres Contents häufig auch von der Regelmässigkeit lebt, ist ein langer Atem hilfreich. Das Ziel vor Augen gibt Ihnen den Zusatzmotivationsflash «dranzubleiben»

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2. Content braucht (mindestens) eine Zielgruppe.

Nicht jeden interessiert alles und nicht jeder muss ihren Content mögen. Wichtig ist, dass Ihre Zielgruppe, Ihren Content wirklich liebt; selbst auf die Gefahr hin, dass ihn andere überhaupt nicht gut finden. Ihr Content muss nicht provozieren, aber er darf durchaus auch mal polarisieren.

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3. Content braucht eine Content Strategie.

Sie wissen schon, wen Sie adressieren. Mit einer Content Strategie legen Sie zudem fest, wie Sie auf Ihre Zielgruppe zugehen. Planen Sie Ihre Zwischenetappen, sogenannte Milestones. Stellen Sie die nötigen zeitlichen oder finanziellen Ressourcen zur Verfügung. Definieren Sie Prozesse und Arbeitsabläufe. Content-Erstellung hat einen grossen kreativen Anteil, verlangt allerdings auch strategisches Denken und Organisationsgeschick.

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4. Content braucht eine Content Marketing Strategie.

Erfolgreicher Content braucht viel Vorbereitung und in dem Fall nicht nur eine, sondern gleich zwei Strategien. Das Ziel gibt Ihnen die Richtung vor. Das «Wofür?», «Für wen?» und das «Wie?» sind zwar definiert, doch jetzt fehlen noch die Themen und Themenblöcke. Eine Content Marketing Strategie kümmert sich also um das «Was?» Hier legen Sie das inhaltliche Profil fest und können bereits in der Themenauswahl die individuelle Note Ihrer Unternehmensidentität einfliessen lassen.

Diese Vorüberlegungen sind nicht nur nettes Beiwerk, sondern entscheiden darüber, ob sich der Aufwand der Content Erstellung lohnt.

Gutem Content sehen Sie die Strategie nicht an, denn dieser Inhalt wirkt häufig leicht und gut verdaulich.

Zunehmend mehr Unternehmen setzen auf die Macht des Contents. Dies nicht ohne Grund, denn Content ist ein wahrer Umsatzgenerator.

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Als Unternehmen mit Content Umsatz generieren

Christian Braunwalder