Simon Herensperger

Warum muss meine Webseite schnell sein?

Immer wieder hört man, dass die Geschwindigkeit, mit der eine Webseite geladen wird, sehr wichtig ist. Warum ist das eigentlich so? Der US Online-Handels-Riese Amazon schätzt, dass mit jeder zusätzlichen Sekunde Ladezeit 1.6 Milliarden USD weniger Umsatz erzielt wird. Natürlich wird Ihr Shop oder Ihre Webseite keine Umsätze wie Amazon erzielen, trotzdem nutzen möglicherweise die gleichen Kunden auch Ihr digitales Angebot. Man kann also Rückschlüsse auf das Nutzerverhalten ziehen, welches auch für KMU relevant sind.

Eine langsame Seite vertreibt die Besucher

Grundsätzlich gilt, je schneller eine Webseite ist, desto glücklicher sind die Nutzer.

Dazu einige Statistiken:

  • 70% aller User sagen, dass die Seitenladegeschwindigkeit einen direkten Einfluss auf einen möglichen Kauf bei einem Online-Händler hat.
  • 50% der Nutzer erwarten eine Seitenladegeschwindigkeit von weniger als 2 Sekunden. 46% der Nutzer geben an, dass für sie das das schlechteste Nutzererlebnis ist, wenn sie auf den Seiteninhalt warten müssen.
  • Die Gefahr, dass ein Nutzer eine Webseite verlässt, steigt um über 30%, wenn sich die Geschwindigkeit von 1 auf 3 Sekunden erhöht. Man kann also sagen – kleine Optimierungen haben eine grosse Wirkung

Neben dem schlechten Nutzererlebnis und der damit zusammenhängenden schlechteren Abschlussquoten hat die Performance aber auch Einfluss auf das Google Ranking. Die Suchmaschine bevorzugt schnelle Seiten und wird daher eine bessere Geschwindigkeit auch beim Suchergebnis honorieren.

schnelle beseite

Wie messe ich die Geschwindigkeit?

Um zu testen, ob Ihre Seite schnell oder langsam ist, gibt es verschiedenen Tools. Wir empfehlen wir https://pagespeed.web.dev . Tragen Sie einfach die URL Ihrer Webseite ein und lesen Sie das Ergebnis ab. Alle Desktop-Werte über 85 sind sehr gut.

Warum ist meine Seite langsam?

Neben verschiedenen technischen Ursachen, welche Ihre Agentur prüfen sollte, können Sie als Administrator vor allem in zwei Bereichen für eine bessere Geschwindigkeit sorgen:

  • Nutzen Sie so kleine Bilder wie möglich und so grosse wie nötig.
  • Nutzen Sie moderne Bildformate.
  • Auflösung und Grösse der Bilder müssen für Ihre Webseite optimiert sein.
  • Nutzen Sie einen für Ihre Seite angemessenen Hosting-Plan.
  • Laden Sie nur Inhalte, die der User zum aktuellen Zeitpunkt sieht.

Daneben gibt es noch diverse technische Kriterien, welche zu langsamen Seiten führen können. Zum Beispiel das nicht asynchrone Laden von Code-Files oder nicht optimierte Web-Schriften. Dabei kann Ihnen Ihre Web-Agentur sicherlich behilflich sein.

Christian Braunwalder
Fragen zu Ihrer Webseitgeschwindikeit?

Kontaktieren Sie mich unverbindlich und kostenlos für eine Beratung.

Simon Herensperger
Simon Herensperger

persönlich und authentisch – auch im Web

Die Fülle an digitalen Inhalten und Angeboten ist enorm. Um mit Ihrer Webseite trotzdem Erfolg zu haben, ist es wichtig, Vertrauen zu schaffen. Unserer Erfahrung nach machen Sie das am besten, wenn Sie Persönlichkeit zeigen und Emotionen vermitteln.

Präsentieren Sie sich

Dabei steht nicht die Firma, das Angebot oder der Preis im Vordergrund. Stellen Sie sich und Ihre Mitarbeiter/Innen als Gesicht Ihrer Firma vor. Das schafft Verbundenheit und gibt dem digitalen Angebot ein Gesicht, einen Namen und somit einen konkreten Bezug. Die Website ist Ihr Schaufenster: Sie präsentiert die Identität und die Werte Ihrer Firma

Seien Sie offen

Verstecken Sie sich nicht hinter einem seelenlosen Kontaktformular. Geben Sie Telefonnummern und E-Mail-Adressen Ihrer Mitarbeiter auch auf Ihrer Webseite bekannt. Vermitteln Sie so Ihren potenziellen Kunden Erreichbarkeit und Transparenz. Das heisst nicht, dass Sie keine Kontaktformulare einsetzen sollen – nur nicht ausschliesslich. 

Schaffen Sie Vertrauen

Am Ende vertrauen die Kunden nicht Ihrer Webseite, sondern Ihnen. Dieses Vertrauen ist Grundvoraussetzung, damit eine gute Kundenbeziehung überhaupt entstehen kann. Damit die Nutzer eine Art Vertrauensbasis aufbauen können, ist ebenfalls Authentizität gefragt: Echtheit, Integrität, Glaubwürdigkeit.  Zeigen wer Sie sind und was Sie machen. 

Teilen Sie Ihren Erfolg

Mit echten Kundenstimmen und Referenzen beweisen Sie nicht nur Ihr Können, Sie haben auch die Möglichkeit, die Art und Weise, wie Sie Ihre Dienstleistung erbringen, in den Vordergrund zu stellen. Von einem Kunden als «zuverlässiger Partner» bezeichnet zu werden ist immer noch viel mehr wert, als wenn man das von sich selbst behauptet. 

Was können Sie konkret tun, um Authentizität auf Ihre Webseite zu bringen?

1
Erstellen Sie eine «Über uns» Seite.

Dies sind die am meisten besuchten Seiten der von uns analysierten Webauftritten. Erzählen Sie das «was», «wie» und «warum» – authentisch und mit Ihren eigenen Worten.

2
Jeder weiss gerne, mit wem man es zu tun hat.

Zeigen Sie Ihr ganzes Team mit Fotos auf der «Über uns» Seite. Das schafft Vertrauen bei Kunden und zeigt Wertschätzung gegenüber den Angestellten. Und ihr Kunde weiss beim ersten Telefon, wer auf der anderen Seite der Leitung sitzt.

3
Setzen Sie authentische Bilder ein.

Die Bilder auf Ihrer Webseite sollen Sie und Ihre Arbeit zeigen: Verzichten Sie auf gekaufte Bilder.

4
Zeigen Sie Kundenstimmen und Referenzen.

Zeigen Sie, was bestehende Kunden von Ihnen und Ihrer Arbeit halten. Social Proof – Menschen verlassen sich auf die Bewertungen und Handlungen anderer Menschen.

Simon Herensperger
Simon Herensperger

Vom Verkäufer zum Berater

Haben Sie heute schon gegoogelt? Die Art und Weise, wie man sich heute über Produkte und Dienstleistungen informiert, hat sich stark verändert. Das Internet ist die wichtigste Informations-Quelle geworden.

Digitales Potenzial nutzen

Die Frage ist also: Wurden Sie heute schon auf Google gefunden? Oder warum nutzen so viele KMUs dieses riesige Potenzial zur Neukundengewinnung nicht aktiver? Um Ihre Online-Chancen zu steigern, muss eine Webseite mindestens folgenden drei Ansprüche erfüllen.

  1. Sie muss technisch gut umgesetzt sein (Ladegeschwindigkeit, Mobile-Fähigkeit, Sicherheit, Barrierefreiheit, Struktur und Aufbau).
  2. Sie darf dem Nutzer während der Bedienung keine Steine in den Weg legen – das Nutzererlebnis muss intuitiv und zielführend sein.
  3. Die Inhalte müssen den Kunden an verschiedenen Stationen des Kaufentscheids abholen und relevante Informationen bieten.

Heute wollen wir uns mit dem dritten Punkt auseinandersetzen.

Frühlings Erwachen

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Der Frühling hält langsam Einzug und sie machen sich daran, Ihren Garten auf Vordermann zu bringen. In der ersten Phase informieren Sie sich über die neusten Trends in der Gartengestaltung. Danach schauen Sie sich Bilder an und suchen nach Tipps, wie und wann man seinen Garten frühlingsreif macht. Erst dann suchen Sie vielleicht nach Gärtnern oder Gartengeschäften.

Wenn Sie hochwertige Informationen kostenlos zur Verfügung stellen, zeigen Sie von Beginn an, dass Sie der Experte in Ihrem Gebiet sind. Geizen Sie nicht mit Tipps und Tricks. Dies schafft Vertrauen und bindet den möglichen Kunden frühzeitig und unbewusst an Sie und Ihre Dienstleistungen.

Alle diese Infos kostenlos zur Verfügung zu stellen kostet viel. Auch Noch-Nicht-Kunden werden davon profitieren. Die Betonung liegt aber auf Noch-Nicht. In der Praxis zeigt sich, das mit diesem Ansatz die Kosten pro Neukunden massiv gesenkt und die Anzahl Kontakte erhöht werden kann.

Unsere Tipps für gute Inhalte:

  • Treten Sie nicht als Verkäufer auf – stellen Sie kostenlos relevante Informationen zur Verfügung und beweisen Sie so ihr Können.
  • Verteilen Sie Ihre Inhalte nicht nur über Ihre Webseite. Nutzen Sie Social Media oder offline Kanäle, um Ihr Wissen zu vermitteln.
  • Versuchen Sie möglichst viele Daten Ihrer Interessenten zu sammeln, ohne dabei abzuschrecken.
Simon Herensperger
Simon Herensperger

Eine Webseite muss immer gut aussehen, egal auf welchem Gerät.

Be water,
my friend!

“Bruce Lee” 

Responsiv Design

Auch wenn dies im Jahr 2021 eigentlich kein Thema mehr sein sollte bin ich immer wieder erstaunt, wie selten Webseiten von KMUs wirklich für verschiedene Nutzer, Geräte und Anwendungen optimiert sind. Auf einem Smartphone ist die Schrift winzig und Links treffe ich mit normalgrossen Fingern auch keine.  

Mit dem berühmten Satz «be water, my friend» wollte Bruce Lee seinem Schüler vermitteln, dass er sich immer den aktuellen Gegebenheiten anpassen soll – also flexibel sein. «Wenn du Wasser in eine Tasse giesst, wird es zur Tasse, du giesst es in eine Flasche und es wird zu dieser Flasche». Genauso verhält es sich auch mit den Inhalten auf Ihrer Webseite. Werden die Inhalte auf einem Smartphone angeschaut, müssen diese so aussehen, als ob sie für ein Smartphone gemacht worden sind. Werden die Inhalte auf einem Tablett angeschaut, passt sich der Inhalt auf genau diese Bildschirmgrösse an. Responsiv Design – eine Webseite muss immer gut aussehen – egal auf welchem Gerät und bei den unterschiedlichsten Bildschirmauflösungen. 

Mobile First 

Seit Kurzem setzt Google voll auf «Mobile First Indexing». Im Klartext: Die wichtigste Suchmaschine berücksichtigt die mobile Ausgabe Ihrer Webseite als Grundlage für die Beurteilung, ob und an welcher Stelle Ihre Seite im Suchergebnis angezeigt wird. Wenn Ihre Seite also nicht für alle Bildschirmgrössen optimiert ist, droht ein Absturz in der Position der Suchergebnisse.  

Nutzerfreundlichkeit 

Unter Website-Usability versteht man, wie gut sich Nutzer auf einer Internetseite zurechtfinden. Dabei geht es auch um Inhalte, welche für mobile Endgeräte optimiert sind oder um Prozesse und Interaktionselemente, welche für den Gebrauch mit einem mobilen Gerät gestaltet worden sind.  

Dies sind unsere Tipps für eine geglückte Umsetzung ihres mobilen Webauftritts:  

  • Informieren Sie sich mittels Google Analytics (ein Tool, welches Ihnen Informationen zu Ihren Webseitenbesuchern liefert), welche Geräte und Auflösungen Ihre Nutzer brauchen. 
  • Optimieren Sie Ihre Webseite auf die Geräte und Grössen Ihrer Nutzer und nicht auf den Standard Ihrer Agentur. 
  • Sparen Sie sich eine eigene App. Für die allermeisten KMUs lohnt sich dies nicht und der Aufwand wird besser in einen lupenreinen Mobile-Auftritt Ihrer Seite investiert.  
  • Zeigen Sie alle Inhalte und Elemente der «normalen» Version Ihrer Webseite auch auf der mobilen Version. Falls die Inhalte nicht wichtig genug sind lassen Sie sie ganz weg.   

«Be like water» – mögen ihre Inhalte sich wie Wasser den Gefässen anpassen.
Vielleicht mit etwas mehr Geschmack… 

Simon Herensperger
Christian Braunwalder

Was guter Content mindestens braucht

Was ist Content?

Bevor wir der Frage auf den Grund gehen, was Content zu gutem Content macht, stellt sich die grundlegende Frage, was Content überhaupt ist. Im Allgemeinen verstehen wir darunter Inhalte in Form von Text und Bild, manchmal auch Bewegtbild, wie zum Beispiel Animationen oder Videos. Diese Inhalte dienen vor allem zu Marketingzwecken. Der Begriff «Content Marketing» hat sich in dem Bereich etabliert und wie in Google Trends deutlich zu sehen, steigt die Anzahl derjenigen, die weltweit in Google nach «Content Marketing» suchen.

Doch Content einfach als Text mit Bild abzutun, wäre viel zu kurz gegriffen. Das wäre so als würden wir einen Menschen einzig auf seine materiellen Eigenschaften wie Kohlenstoff, Wasser etc. beschränken und die Emotionen, seinen Charakter, die Seele und alles, was ihn darüber hinaus noch ausmacht, völlig ausklammern. Ähnlich verhält es sich mit dem Content, denn auch er ist mehr sein als die Summe seiner Teile:

Content bewegt. Er regt zum Nachdenken an. Er bildet. Er wirkt unterhaltend. Er löst Emotionen aus. Er ist nicht nur Information, sondern auch Verbindung, denn er ist fähig, einen Dialog loszutreten. Wenn Sie irgendwann einmal auf einen Text oder ein Bild stossen, das nichts von dem auslöst, dann lassen Sie es sich nicht als Content verkaufen. Dann ist es nur ein nichtssagender Text und ein seelenloses Bild. Dann ist es einfach… nichts.

Ist Content nicht nur ein anderes Wort für Inhalt?

Jein. Content ist auch Inhalt, allerdings ist dies nur die halbe Wahrheit. Der Begriff «Content» leitet sich etymologisch von dem lateinischen Wort «contentus» an, das zum einen «beinhalten» (engl. «to contain») und zum anderen auch «zufrieden» (frz. «content») bedeutet. Und deshalb ist Content nicht nur der reine Inhalt, sondern hat auch eine spezielle Funktion – nämlich, dass er diejenigen, die ihn konsumieren, zufriedenstellen sollte. Das trifft es ganz gut: Zufriedenstellender Inhalt.

Was guter Content mindestens braucht
1

1. Content braucht ein Ziel.

Nehmen Sie sich einen Moment und überlegen Sie sich, welches Ziel Sie mit dem Content verfolgen. Das hilft Ihnen dabei, später zu überprüfen, ob Sie Ihr Ziel erreichen konnten. Weil der Erfolg Ihres Contents häufig auch von der Regelmässigkeit lebt, ist ein langer Atem hilfreich. Das Ziel vor Augen gibt Ihnen den Zusatzmotivationsflash «dranzubleiben»

2

2. Content braucht (mindestens) eine Zielgruppe.

Nicht jeden interessiert alles und nicht jeder muss ihren Content mögen. Wichtig ist, dass Ihre Zielgruppe, Ihren Content wirklich liebt; selbst auf die Gefahr hin, dass ihn andere überhaupt nicht gut finden. Ihr Content muss nicht provozieren, aber er darf durchaus auch mal polarisieren.

3

3. Content braucht eine Content Strategie.

Sie wissen schon, wen Sie adressieren. Mit einer Content Strategie legen Sie zudem fest, wie Sie auf Ihre Zielgruppe zugehen. Planen Sie Ihre Zwischenetappen, sogenannte Milestones. Stellen Sie die nötigen zeitlichen oder finanziellen Ressourcen zur Verfügung. Definieren Sie Prozesse und Arbeitsabläufe. Content-Erstellung hat einen grossen kreativen Anteil, verlangt allerdings auch strategisches Denken und Organisationsgeschick.

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4. Content braucht eine Content Marketing Strategie.

Erfolgreicher Content braucht viel Vorbereitung und in dem Fall nicht nur eine, sondern gleich zwei Strategien. Das Ziel gibt Ihnen die Richtung vor. Das «Wofür?», «Für wen?» und das «Wie?» sind zwar definiert, doch jetzt fehlen noch die Themen und Themenblöcke. Eine Content Marketing Strategie kümmert sich also um das «Was?» Hier legen Sie das inhaltliche Profil fest und können bereits in der Themenauswahl die individuelle Note Ihrer Unternehmensidentität einfliessen lassen.

Diese Vorüberlegungen sind nicht nur nettes Beiwerk, sondern entscheiden darüber, ob sich der Aufwand der Content Erstellung lohnt.

Gutem Content sehen Sie die Strategie nicht an, denn dieser Inhalt wirkt häufig leicht und gut verdaulich.

Zunehmend mehr Unternehmen setzen auf die Macht des Contents. Dies nicht ohne Grund, denn Content ist ein wahrer Umsatzgenerator.

Mehr zum Thema «Content»:
Als Unternehmen mit Content Umsatz generieren

Christian Braunwalder
Christian Braunwalder

Als Unternehmen mit Content Umsatz generieren

Zugegeben: Die Welt ist voller Buzzwords und Abkürzungen, die allesamt sehr wichtig tönen. «Content» ist eins von ihnen. Gerade weil es häufig in dem gleichen Topf mit den anderen Buzzwords schwimmt, nehme ich es in Schutz. Nur weil die Marketing-Welt das Wort «Content» hervorbrachte, heisst das nicht, dass Content nicht auch wichtig ist.

Content – was ist das überhaupt?

Der Begriff «Content» umfasst sämtliche Inhalte wie Texte, Bilder, Grafiken und Videos.

Wir verpacken die Informationen für die jeweilige Zielgruppe attraktiv und verständlich. Content ist also nicht erst mit dem Beginn des digitalen Zeitalters entstanden. Jeder Text als Buchdruck, jede Höhlenmalerei war im Prinzip schon Content. Dass für Content eigens ein Wort kreiert wurde, das heute in aller Munde ist, ist vor allem der Vielfalt der Medien zu verdanken. Wir lesen Nachrichten, schauen Serien, lernen mit Animationen und hören Webradio. Wir leben im Informationszeitalter und hier spielt Content eine entscheidende Rolle.

Wir sind jedoch nicht nur auf der Seite der Konsumenten. Unternehmen mit eigener Webseite oder eigenen Webshop generieren Sichtbarkeit. Doch wieso sollte man diese unbedingt dafür nutzen, etwas mitzuteilen?

Um dies zu verstehen, lohnt es sich, eine viel grundlegendere Frage zu stellen:

Was möchten Sie mit Ihrem Internetauftritt eigentlich bewirken?

Es gibt Unternehmen, die nutzen ihre Webseite als Visitenkarte und Aushängeschild. Andere haben sich zum Ziel gesetzt, die Nutzer zu beraten oder sie zu unterhalten. Wer im Online-Handel unterwegs ist, möchte seinen Webseitenbesuchern ein gelungenes Einkaufserlebnis im Internet bieten und so am Ende mehr verkaufen.

Die Erwartungen an die eigene Webpräsenz können individuell sehr unterschiedlich sein. Doch noch nie trat jemand zu uns mit dem Ziel heran, dass sein neuer Webauftritt besonders langweilig, nichtssagend oder unglaubwürdig daherkommen soll. Genau das kann allerdings passieren, wenn die Besucher qualitativ schlechte oder gar keine nennenswerten Informationen vorfinden.

Erfahrungsgemäss lohnt es sich, Wissen zu teilen.
Ein Blog ist dabei kein Muss, jedoch ist er eine sehr dankbare Plattform, die sich für diesen Zweck etabliert hat.

Wenn Ihre Webseiten-Inhalte informativen, unterhaltsamen oder wissensvermittelnden Charakter haben, dann surfen Nutzer, und damit Ihre potenziellen Kunden, lieber und länger auf Ihrer Webseite. Wer lang auf Ihrer Webseite verweilt, lernt Ihre Produkte und Dienstleistungen näher kennen. Das stiftet Vertrauen. Es ist also immer ein gutes Zeichen, wenn Ihre Besucher länger auf Ihrer Webseite bleiben. Schöner Nebeneffekt: Das bemerkt auch Google und rankt Sie organisch, d.h. ohne, dass Sie für Google-Werbung bezahlen müssen, nach oben.

Hier erfahren Sie mehr zu:
Was guter Content mindestens braucht

Kann guter Content wirklich Umsatz generieren?

Kurz gesagt: Ja.

Die Unternehmen investieren bewusst und kontinuierlich in hochwertige Inhalte, weil es sich schlichtweg wirklich lohnt.

Dass Influencer mit Content Geld verdienen können, ist allseits bekannt. Oft berichtet die Presse von Teenagern, die ihr Hobby zum gut bezahlten Traumjob gemacht haben. Attraktiv in Szene gesetzte Fotos mit grandioser Kulisse im Hintergrund sorgen für zahlreiche Follower, Likes und Kommentare. Die Mode- und Beauty-Industrie ist sich dieser Werbewirkung bewusst. Sie gibt viel Werbebudget für die Sichtbarkeit ihrer Produkte aus, die auf den Posts einflussreicher Instagram- oder Facebook-Akteure in Aktion zu sehen sind. Content begrenzt sich jedoch nicht auf die Social Media Welt. Die Welt braucht auch Webseiten, Landingpages oder Onlineshops mit aussagekräftigen Inhalten.

Doch warum sollten sich gute Texte, treffende Bilder oder ein ansprechendes Video auch dann finanziell auszahlen, wenn das eigene Unternehmen zum Beispiel Nischenprodukte an B2B-Kunden verkauft oder im Dienstleistungssektor professionelle Fassadenreinigungen anbietet?

Reichhaltige Inhalte sorgen für einen stetigen Besucherstrom und generieren Umsatze. Zwar indirekt, dafür kontinuierlich.

Nancy Renning
Content Marketing
Folgende 3 Regeln gelten branchenübergreifend:
1

1. Content erzeugt Vertrauen.

Mehr Vertrauen = Mehr Umsatz

Ganz gleich, in welcher Branche Sie unterwegs sind: Mit Vertrauen, das Ihnen Kunden entgegenbringen, werden Sie es leichter haben, Umsatz zu generieren. Niemand geht gerne zu dem Arzt, dem er nicht vertraut. Keiner möchte noch einmal von dem Händler Waren bestellen, der ihn bereits vorher schon einmal enttäuscht hat. Und kaum einer von uns kauft gerne die Katze im Sack. Wir möchten beim Einkaufen das gute Gefühl haben, sich richtig entschieden zu haben. Das ist der Grund, weshalb wir Angebote, Produkte, Services, Preise, Anbieter und sonstige Konditionen vorab vergleichen. Dann können wir uns sicher sein und dann macht Einkaufen Spass. Mit relevanten Inhalten signalisieren Sie Ihren Webseitenbesuchern Kompetenz. Achten Sie dabei auch auf ein hohes Mass an Authentizität. Je glaubwürdiger Sie sind, desto eher überzeugen Sie potentielle Kunden von Ihrem Leistungsangebot. Sie bleiben in positiver Erinnerung. Dies kommt mittel- und langfristig Ihrer Marke zugute, die nachhaltig gestärkt hervorgeht.

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2. Content stärkt die Kundenbindung

Mehr Kundenbindung = Mehr Umsatz


Aufbereitete Inhalte sind zeitintensiv. Sie sind wie ein Geschenk an den Kunden und Einladung zugleich. Sie laden Ihre Kunden zum Beispiel ein, Ihren Blog zu lesen und zu kommentieren. Sie bieten eine Plattform für einen Dialog und signalisieren, dass Ihnen Ihre Kunden am Herzen liegen. Diese fühlen sich ernst genommen und nutzen die Chance der Interaktion, zum Beispiel mit einem Like oder einem Kommentar. Das heisst, dass auch Kunden Zeit investieren. Je länger und intensiver sie sich mit Ihrer Marke oder Ihren Produkten auseinandersetzen, desto stärker die Kundenbindung.

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3. Google Sie Sie dank Ihres Contents mit einem besseren Ranking.

Besseres Google-Ranking = Mehr Umsatz

Google hat sich zum Ziel gesetzt, den Suchenden dieser Welt mithilfe ihrer Suchmaschine mit den gesuchten Informationen zu versorgen. Damit dies gelingt, ist Google stets auf der Suche nach interessanten und relevanten Inhalten. Deshalb liebt Google Content und belohnt all jene, die sich die Mühe machen, diesen für die breite Masse zur Verfügung zu stellen.

Bereiten Sie Ihren Content am besten so gut auf, dass auch Sie ihn gerne lesen und sehen würden. Wenn Ihnen dafür die Zeit fehlt, unterstützen wir Sie gerne.

Christian Braunwalder
Simon Herensperger

Was macht einen Webshop zum guten Webshop?

Als Webagentur erstellen, erweitern und optimieren wir tagtäglich Webshops.

Natürlich verkaufen wir gute Webshops. Doch was macht eigentlich einen sogenannten guten Webshop aus? Woran machen wir als Webshop-Experten fest, dass ein Onlineshop sehr gut oder weniger gut ist? In diesem Blog möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick geben.

Jeder von uns kennt Webshops, bei denen wir gerne einkaufen und solche, bei denen wir sofort die Flucht ergreifen oder froh sind, wenn wir endlich die Bestellung abschliessen konnten.

Natürlich gibt es subjektive Kriterien. Der eigene Farbgeschmack kann z.B. eine Rolle spielen. In unserem Blogbeitrag über die Wirkung von Farben erfahren Sie mehr.

Doch wäre es ein kurzer Blog, wenn wir Webshops nur in „gefällt uns“ und „gefällt uns nicht“ einteilen würden. In der Tat lässt sich ein Webshop nach sehr vielen nachvollziehbaren Kriterien untersuchen. Unserer Meinung eines der besten Modelle ist das 7-Ebenen-Modell der Conversion Optimierung. Es geht von der Annahme aus, dass ein Webshop, der auf den sieben Ebenen punktet, optimale Conversions erzielt.

Wir stellen Ihnen das Modell nicht nur vor; vielmehr können Sie auch Ihren eigenen Webshop einer ersten eigenen Analyse unterziehen.
Die 7-Ebenen sind:
  • Relevanz
  • Vertrauen
  • Orientierung
  • Stimulanz
  • Sicherheit
  • Komfort
  • Bewertung
1
Ebene 1 – Relevanz

Fehlende Relevanz ist eine der häufigsten Gründe, warum ein potenzieller Kunde eine Webseite oder einen Onlineshop schnell wieder verlässt. Deshalb lohnt es sich, die Relevanz näher unter die Lupe zu nehmen.

Potenzielle Kunden schätzen bei jedem Webseitenbesuch ein, ob sie sich selbst zur Zielgruppe zählen. Dabei sind harte Fakten, wie z.B. das Sortiment ebenso entscheidend wie die Emotionen, die Ihr Webauftritt hervorruft. Oft entscheidet das Bauchgefühl, ob sich Ihre Zielgruppe von Ihnen wirklich angesprochen fühlt.

Der Kunde stellt sich bei jeder Webseite die Frage:
Bin ich hier überhaupt richtig?

Dabei macht er seine Entscheidung von verschiedenen Sachen abhängig.

Der erste Eindruck ist dabei nicht zu unterschätzen. Kunden, die höhere Preise akzeptieren, fühlen sich von einer Webseite mit einem exklusiven Layout mehr angesprochen als von einer Standard-Vorlage. Der erste Eindruck muss deshalb zur Kundenerwartung passen.

Achten Sie darauf, Sympathiepunkte zu sammeln. Letztendlich kaufen Kunden vor allem dort ein, wo sie sich wohlfühlen und wo sie Menschen antreffen, die ihnen sympathisch sind. Diese Regel gilt nicht nur für Ladenbesitzer, sondern sollte auch online beherzigt werden.

Zudem möchte ein User das finden, was er sucht. Das erscheint zunächst einmal trivial. Der Teufel liegt hier im Detail. Es ist mit Aufwand verbunden, herauszufinden, wie und wonach potenzielle Kunden suchen. Des Weiteren gilt es, zu erfahren, welche Besucher sich auf den eigenen Webauftritt verirrten, die etwas ganz anderes gesucht haben. Nutzer mit allen möglichen irrelevanten Keywords anzulocken, funktioniert jedenfalls nicht. Ganz im Gegenteil: Diese Form von Irreführung schadet sogar dem eigenen Google-Ranking.

Wenn der Kunde zudem noch erfährt, welche Vorteile ihm die Information, die Dienstleistung oder das Produkt bietet, umso besser.

Gewinnen Sie an Relevanz mit:

  • Authentizität
  • Aussagekräftige Texte
  • Zum Inhalt passende Bilder
  • Storytelling
  • Testimonials
2
Ebene 2 – Vertrauen

Kunden nutzen die Angebote von Dienstleistern, denen sie vertrauen. Vertrauen ist dabei weniger ein Nice-to-have, sondern vielmehr ein Must-have. Widersprüche oder Intransparenz führen zu Vertrauensverlust. Hingegen gewinnen Sie mit Menschlichkeit, Nahbarkeit und Übersichtlichkeit das Vertrauen Ihrer Zielgruppe und damit Ihrer potenziellen Kunden.

Ein Kunde fragt sich zu Recht:
Kann ich dem Angebot vertrauen?

Ein intransparenter Gesamtauftritt mit unglaubwürdigen Inhalten hat deshalb ziemlich schlechte Karten. Insbesondere bei einem Webshop sollte sich der Besucher nicht fragen müssen, ob er seine bestellte Ware jemals bekommt. Vertrauen kann durch Autorität oder Siegel gewonnen werden. Auch ein professionelles Erscheinen kommt der Vertrauensbildung zu Gute.

Vertrauen gewinnen Sie z.B. durch:

  • Gütesiegel
  • Logos von Zahlungsanbietern
  • Vertraute Marken
  • Individuelle Templates
  • Glaubwürdige Bewertungen

3
Ebene 3 – Orientierung

Ihre Webauftritt ist wie ein Raum, zu dem Sie Ihre Kunden einladen. Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihren Besuchern die Möglichkeit geben, sich orientieren zu können. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Zielgruppe sich nicht verliert, denn dies ruft ein Gefühl der Verunsicherung hervor. Eine klare Orientierung hingegen bietet Sicherheit und stärkt das Vertrauen in Ihre Marke.

Den Kunden beschäftigt die Frage:
Wo muss ich jetzt entlang?

Dabei gilt es, Unklarheiten zu vermeiden und die Benutzer visuell durch den Webauftritt führen. Auch hier ist Klarheit und Simplizität Trumpf. Häufig sind es aber auch die viel zu vielen Auswahlmöglichkeiten, die den Besucher abschrecken. Hier ist weniger mehr.

Unsere Tipps für noch mehr Orientierung:

  • Aufräumen der Informationen
  • Priorisieren der Conversion-Elemente
  • Konkrete Buttonbeschriftung
  • Anbieten von Offline-Hilfe
  • Filter bei zu grosser Auswahl

4
Ebene 4 – Stimulanz

Kunden, die im Internet einkaufen, können Produkte, Preise und Webshops sehr schnell miteinander vergleichen. Es braucht nur wenige Klicks, um bei der Konkurrenz die Konditionen zum gleichen oder ähnlichen Produkt auszuloten. Gerade deshalb ist eine vertrauenswürdige Seite von unschätzbarem Wert.

Der Kunde fragt sich beim Online-Shoppen:
Kauf ich das jetzt oder schaue ich lieber noch weiter?

Wie so oft beim Kaufverhalten, schlagen auch hier die Emotionen die Rationalität. Wer ein gutes Gefühl hat, kauft gerne ein. Da sind auch der Preis, die Versandgebühren und Lieferzeiten nebensächlich.

Kunden schätzen Konsistenz und Transparenz. Wer möchte schon die Katze im Sack kaufen?

Gerade bei Webshops empfiehlt es sich Folgendes zu zeigen:

  • Lagerbestände
  • Lieferzeiten
  • Bestellfristen
  • Gültigkeitsfristen
  • Perfekt in Szene gesetzte Produkte

5
Ebene 5 – Sicherheit

Kunden möchten beim Kauf eines Produkts oder beim Bezug einer Dienstleistung das Gefühl vermittelt bekommen, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Das Sicherheitsbedürfnis ist dabei sehr entscheidend. Positiv wirken sich Glaubwürdigkeit, Sympathie, Kundenorientierung, Transparenz und gegenseitiges Verständnis aus.

Der Kunde fragt sich:
Möchte ich meine Daten überhaupt bekannt geben?

Es gilt also alle Vorbehalte und Bedenken aus dem Weg zu räumen. So minimieren Testprodukte die Angst vor einer Fehlentscheidung. Garantieleistungen zu erwähnen, kommt ebenfalls gut an. Die komfortablen Storno- und Rücksendemöglichkeiten sind inzwischen so wichtig geworden, dass sie als Inbegriff der Kundenfreundlichkeit verstanden werden und sich sogar ganze Business-Modelle darauf aufgebaut haben. Es wäre schade, einen potenziellen Kunden gerade beim Thema Sicherheit zu verlieren, denn wenn sich dieser potenzielle Käufer schon Fragen zur Sicherheit stellt, dann hatte er das Produkt im Kopf eigentlich bereits gekauft.

Sicherheitsbedenken räumen Sie aus dem Weg mit:

  • Leicht ersichtlichen Rückgabemöglichkeiten
  • Nachlesbaren Datenschutzbestimmungen
  • Garantieleistungen
  • Klarer, verständlicher Sprache
  • Diversen Kontaktmöglichkeiten bei Rückfragen

6
Ebene 6 – Komfort

Die Bedienbarkeit und Verständlichkeit ist wichtig, damit sich potenzielle Kunden von der Startseite über die Informationsbeschaffung bis zum Ende des Bestellprozesses kommen. An der Stelle empfiehlt es sich auf Unerwartetes oder Kompliziertes zu verzichten. Machen Sie es Ihren Kunden leicht und trumpfen Sie mit Einfachheit und Dingen, die er kennt.

Der Besucher fragt sich:
Wird das jetzt kompliziert?

Lassen Sie sich eine umständliche Navigation auf keinen Fall als Innovation verkaufen. Gerade im Bereich Komfort lässt sich auf Bewährtes zurückgreifen. Hier muss man das Rad nicht neu erfinden, weil die Gefahr gross ist, den Besucher zu irritieren, ihn zu überfordern und ihn dadurch in seinem Komfort einzuschränken.

Deutlich mehr Komfort erzielen Sie durch:

  • Weissräume
  • Anbieten der gängigsten Zahlungsmethoden
  • Einrechnen der Transportkosten
  • Einfache Prozessführung
  • Anzeigen von Zubehör

7
Ebene 7 – Bewertung

Es ist ein langer Weg, bis hier her zu kommen. Der Kunde hat bestellt, doch damit ist das Einkaufserlebnis nicht fertig. Jetzt nur die Ware zu verschicken und sich nun weniger für den Kunden zu interessieren, kann dazu führen, dass Ihr Kunde so bald nicht wiederkommt. Wertschätzung findet auch nach dem Kauf statt. Hier liegt die Extra-Meile, die es sich lohnt zu gehen.

Direkt nach dem Kauf fragt sich der Kunde:
War das jetzt wirklich richtig?

Mit dem guten Gefühl nach dem Kauf steht und fällt die Möglichkeit, ob Ihr Neukunde bald zur Stammkundschaft zählt.

Damit gelingt es Ihnen, das Einkaufserlebnis abzurunden:

  • Positives Feedback während des Einkaufsprozess, v.a. im Checkout
  • Zusatzleistungen, welche die Erwartungen übertreffen
  • Kundenbefragungen
  • Interesse und Wertschätzung zeigen
  • Intuitive Formulare

Das 7-Ebenen-Modell der Conversion Optimierung erlaubt Webpräsenzen, systematisch unter die Lupe zu nehmen.

Das Modell eignet sich für Webseiten als auch für Webshops, wobei hier jeweils verschiedene Schwerpunkte gesetzt werden und sich dementsprechend die zu untersuchenden Fragen unterscheiden.

In unserem Agenturalltag hilft uns das Modell sehr. Erst dadurch haben wir einen objektiven Massstab, um diverse Internetauftritte zu bewerten. Wir haben einen umfangreichen Fragenkatalog erarbeitet, mit dem wir Webpräsenzen intensiv auf die 7 Ebenen untersuchen. In unserer Analyse begründen wir jede unserer Antworten mit einem konkreten Beispiel und geben unseren Kunden priorisierte Handlungsempfehlungen, die sie bei uns, aber selbstverständlich auch bei anderen Agenturen umsetzen können.

Das 7-Ebenen-Modell folgt einer Logik und setzt die Conversion ins Zentrum. Der unschlagbare Vorteil des 7-Ebenen-Modell der Conversion Optimierung gegenüber anderen Analysen ist die Nachvollziehbarkeit.

Ihr Webauftritt analysieren lassen

Interessieren Sie sich für eine 7-Ebenen-Analyse und möchten noch mehr darüber erfahren? Dann kontaktieren Sie uns unter:

055 505 22 08

Simon Herensperger