Simon Herensperger

Google Unternehmensprofil – nur Mut zur offenen Feedback-Kultur

Google ist der erste Ort, an dem Ihre Kunden nach Öffnungszeiten, Telefonnummern, Webseiten oder Bewertungen Ihres Geschäfts suchen. Google ist aber auch der Ort, an dem sich mögliche Neukunden und Interessenten über Ihr Angebot informieren.

Was ist das Google Unternehmensprofil genau? 

Das Google Unternehmensprofil kann man sich wie ein Eintrag in den ehemaligen «Gelben Seiten» vorstellen. Wenn jemand nach Ihnen sucht, sind Ihre Angaben in der Google Suche und auf Google Maps schnell und übersichtlich verfügbar, noch bevor die Besucher auf Ihre Webseite gehen. Im Eintrag sind Ihre Telefonnummer, Öffnungszeiten, Adresse und auch Bewertungen von Ihren Kunden ersichtlich.

Und das wäre schon der erste Tipp:

Sorgen Sie für einen vollständigen Google-Eintrag und
halten Sie diesen auch aktuell.

Wie nütze ich das Profil für lokales Marketing? 

Neben der kostenlosen und sehr prominenten Anzeige Ihrer Firmendaten bringt der Eintrag noch viele weitere Möglichkeiten mit sich. Nutzen Sie die Beschreibung, um Ihr Geschäft und Ihr Angebot zu präsentieren. Meiner Meinung nach der wichtigste Bereich sind jedoch die Bewertungen. Einerseits können Sie mit vielen guten Bewertungen Vertrauen gegenüber neuen Kunden aufbauen und sich gegenüber Mitbewerbern hervorheben. Andererseits bieten die Bewertungen aber auch eine echte Möglichkeit, um mit Ihren Kunden in Kontakt zu bleiben und allfällige Reklamationen zu behandeln. Gerade die Angst vor negativen Bewertungen schreckt jedoch viele Inhaber davon ab, überhaupt ein Google Unternehmensprofil zu erstellen – die Bewertungen «abschalten» können Sie nämlich nicht.

Wie gehe ich mit negativen Kundenreaktionen um? 

Wichtig ist, dass Sie alle Bewertungen – mindestens jedoch die Negativen – beantworten. Nutzen Sie konstruktive Kritik, um sich zu verbessern und bedanken Sie sich für das Feedback. Bei gerechtfertigtem negativem Feedback ist die Antwort die optimale Plattform, um sich zu entschuldigen und eine Wiedergutmachung anzubieten – sichtbar für alle Interessenten. Bei ungerechtfertigtem negativem Feedback können Sie den Sachverhalt klarstellen.

Häufig ist eine gute Reaktion auf negative Bewertungen eine vielversprechende Möglichkeit, um dem Kunden und Interessenten zu zeigen, dass Sie auch in schwierigen Situationen ein verlässlicher Anbieter sind. Nutzen Sie also die Möglichkeiten von Bewertungen und begegnen Sie den Kritiken mit dem nötigen Selbstbewusstsein. 

Simon Herensperger
Simon Herensperger

Feedbackregeln

Google ist der erste Ort, an dem Ihre Kunden nach Öffnungszeiten, Telefonnummern, Webseiten oder Bewertungen Ihres Geschäfts suchen. Google ist aber auch der Ort, an dem sich mögliche Neukunden und Interessenten über Ihr Angebot informieren.

Meiner Meinung nach der wichtigste Bereich sind jedoch die Bewertungen. Einerseits können Sie mit vielen guten Bewertungen Vertrauen gegenüber neuen Kunden aufbauen und sich gegenüber Mitbewerbern hervorheben. Andererseits bieten die Bewertungen aber auch eine echte Möglichkeit, um mit Ihren Kunden in Kontakt zu bleiben und allfällige Reklamationen zu behandeln.

Wie gehe ich mit negativen Kundenreaktionen um? 

Wichtig ist, dass Sie alle Bewertungen – mindestens jedoch die Negativen – beantworten. Nutzen Sie konstruktive Kritik, um sich zu verbessern und bedanken Sie sich für das Feedback. Bei gerechtfertigtem negativem Feedback ist die Antwort die optimale Plattform, um sich zu entschuldigen und eine Wiedergutmachung anzubieten – sichtbar für alle Interessenten. Bei ungerechtfertigtem negativem Feedback können Sie den Sachverhalt klarstellen.

Unbedingt reagieren -aber richtig und wohlüberlegt

Wer die Regeln für angemessenes Feedback nicht beherrscht, kann ungeahnte Widerstände hervorrufen – und setzt schlimmstenfalls gute Beziehungen zu Kunden und Mitarbeitern aufs Spiel und verschlimmert die ganze Thematik unnötig.

Unsere Tipps bei negativen Kritiken:

1
Tipp 1
Sachlich bleiben

Beschreiben Sie ihre persönliche und eigene Wahrnehmung des kritisierten Sachverhaltes. Werten Sie nicht, überlassen Sie die Interpretation dem Leser.

2
Tipp 2
Freundlich bleiben

Werden Sie niemals persönlich. Immer freundlich bleiben. Auch bei weniger konstruktiven Bewertungen.

3
Tipp 3
Keine Interpretationen zulassen

Beziehen Sie sich auf Fakten und Beobachtungen. Verzichten Sie auf Vermutungen oder eigene Interpretationen.

4
Tipp 4
Verständnis & Empathie zeigen

Formulieren Sie klar und genau, aber signalisieren Sie auch Empathie und allenfalls Verständnis.

5
Tipp 5
Verantwortung übernehmen

Ruhe und Gelassenheit sind wichtig: Nicht «Von oben herab». Immer mit Anstand, Respekt aber auch mit Selbstbewusstsein: Zeigen Sie, dass Sie auch in schwierigen Situationen ein verlässlicher Anbieter sind.

6
Tipp 6
Fehler zugeben

Wenn Fehler passiert sind, dann ist es so. Dafür kann man sich nur entschuldigen und – falls möglich – eine Korrektur anbieten.

7
Tipp 7
Ruhe bewahren

Wenn Emotionen ins Spiel kommen gilt: Immer mindestens einmal darüber schlafen.

Häufig ist eine gute Reaktion auf negative Bewertungen eine vielversprechende Möglichkeit, um dem Kunden und Interessenten zu Nutzen Sie also die Möglichkeiten von Bewertungen und begegnen Sie den Kritiken mit dem nötigen Selbstbewusstsein. 

Simon Herensperger
Simon Herensperger

Warum muss meine Webseite schnell sein?

Immer wieder hört man, dass die Geschwindigkeit, mit der eine Webseite geladen wird, sehr wichtig ist. Warum ist das eigentlich so? Der US Online-Handels-Riese Amazon schätzt, dass mit jeder zusätzlichen Sekunde Ladezeit 1.6 Milliarden USD weniger Umsatz erzielt wird. Natürlich wird Ihr Shop oder Ihre Webseite keine Umsätze wie Amazon erzielen, trotzdem nutzen möglicherweise die gleichen Kunden auch Ihr digitales Angebot. Man kann also Rückschlüsse auf das Nutzerverhalten ziehen, welches auch für KMU relevant sind.

Eine langsame Seite vertreibt die Besucher

Grundsätzlich gilt, je schneller eine Webseite ist, desto glücklicher sind die Nutzer.

Dazu einige Statistiken:

  • 70% aller User sagen, dass die Seitenladegeschwindigkeit einen direkten Einfluss auf einen möglichen Kauf bei einem Online-Händler hat.
  • 50% der Nutzer erwarten eine Seitenladegeschwindigkeit von weniger als 2 Sekunden. 46% der Nutzer geben an, dass für sie das das schlechteste Nutzererlebnis ist, wenn sie auf den Seiteninhalt warten müssen.
  • Die Gefahr, dass ein Nutzer eine Webseite verlässt, steigt um über 30%, wenn sich die Geschwindigkeit von 1 auf 3 Sekunden erhöht. Man kann also sagen – kleine Optimierungen haben eine grosse Wirkung

Neben dem schlechten Nutzererlebnis und der damit zusammenhängenden schlechteren Abschlussquoten hat die Performance aber auch Einfluss auf das Google Ranking. Die Suchmaschine bevorzugt schnelle Seiten und wird daher eine bessere Geschwindigkeit auch beim Suchergebnis honorieren.

schnelle beseite

Wie messe ich die Geschwindigkeit?

Um zu testen, ob Ihre Seite schnell oder langsam ist, gibt es verschiedenen Tools. Wir empfehlen wir https://pagespeed.web.dev . Tragen Sie einfach die URL Ihrer Webseite ein und lesen Sie das Ergebnis ab. Alle Desktop-Werte über 85 sind sehr gut.

Warum ist meine Seite langsam?

Neben verschiedenen technischen Ursachen, welche Ihre Agentur prüfen sollte, können Sie als Administrator vor allem in zwei Bereichen für eine bessere Geschwindigkeit sorgen:

  • Nutzen Sie so kleine Bilder wie möglich und so grosse wie nötig.
  • Nutzen Sie moderne Bildformate.
  • Auflösung und Grösse der Bilder müssen für Ihre Webseite optimiert sein.
  • Nutzen Sie einen für Ihre Seite angemessenen Hosting-Plan.
  • Laden Sie nur Inhalte, die der User zum aktuellen Zeitpunkt sieht.

Daneben gibt es noch diverse technische Kriterien, welche zu langsamen Seiten führen können. Zum Beispiel das nicht asynchrone Laden von Code-Files oder nicht optimierte Web-Schriften. Dabei kann Ihnen Ihre Web-Agentur sicherlich behilflich sein.

Christian Braunwalder
Fragen zu Ihrer Webseitgeschwindikeit?

Kontaktieren Sie mich unverbindlich und kostenlos für eine Beratung.

Simon Herensperger
Simon Herensperger

Wie sicher ist Ihre Webseite?

Egal ob gross oder klein, heute ist niemand mehr vor Hackerangriffen geschützt. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie sich vor den grössten Risiken in Bezug auf Ihre Webseite schützen können.

Updates

Achten Sie darauf, dass sämtliche Software up to date ist. Speziell wenn Sie ein CMS wie WordPress, Joomla oder Typo3 verwenden empfehlen sich regelmässige Updates auf den neusten Stand. Achten Sie auch darauf, dass alle Plugins und Extensions regelmässig aktualisiert werden.

Zugriffsrechte

Vergeben Sie nur die nötigsten Zugriffsrechte an externe User, Administratoren und Redaktoren. Damit schützen Sie die Benutzer nicht nur von übermässiger Komplexität, sondern minimieren auch das Risiko eines unerlaubten Zugriffs auf Ihre Daten.

Passwörter

Achten Sie darauf, dass Sie sichere Passwörter nutzen. «Test123» oder «Hallo1» gelten dabei auf jeden Fall nicht als sicher. Nutzen Sie Grossbuchstaben, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen. Damit Sie sich die Passwörter auch merken können, empfiehlt sich ein Passwortmanager wie z.B. 1Password. ( https://1password.com )

HTTPS

Mit HTTPS wird die Verbindung zwischen Ihrem Nutzer und Ihrer Webseite geschützt. Dies ist besonders wichtig, wenn sensible Daten übermittelt werden, empfiehlt sich aber so oder so. Als Nebeneffekt bewertet auch Google beim Ranking der Suchergebnisse HTTPS positiv.

Sicherer und zuverlässiger Hostinganbieter

Suchen Sie sich einen zuverlässigen, sicheren und vertrauenswürdigen Webhosting-Anbieter. Sparen Sie nicht beim Hosting und wählen Sie einen bekannten Hoster mit ausgezeichneter Reputation.

Backups

Da auch das Befolgen aller Massnahmen keinen 100 % Schutz garantiert, empfiehlt sich ein tägliches Backup. Im Worst-Case-Szenario ist eine schnelle und einfach Wiederherstellung der Seite das A und O. Verlangen Sie tägliche Backups für einen minimalen Datenverlust, prüfen Sie die Backups regelmässig und testen Sie die Wiederherstellung.

Unabhängig ob es Ihre Webseite oder andere Bereiche Ihrer IT-Infrastruktur betrifft: 100 % geschützt vor Hackern ist man nie. Die obigen Tipps gelten nicht nur für Ihre Webseite, sondern gelten auch für alle anderen Bereiche Ihrer IT-Infrastruktur. Achten Sie zusätzlich darauf, dass Sie und Ihre Mitarbeiter keine verdächtigen Mails von unbekannten Absendern öffnen. Aktualisieren Sie auch Ihr Betriebssystem regelmässig und ändern Sie Ihre Passwörter laufend.

Falls Sie trotzdem Opfer eines Angriffs werden sollten, behalten Sie einen kühlen Kopf und holen Sie sich Hilfe von einem Experten. Das oben erwähnte Backup hilft extrem, Ruhe bewahren zu können. .

Christian Braunwalder
Fragen Sie unseren Experten

Mit einer individuellen und persönlichen Beratung – zeigen wir Ihnen gerne die vielseitigen Möglichkeiten mit Marketing Automationen für Ihr KMU auf.

Simon Herensperger
Simon Herensperger

persönlich und authentisch – auch im Web

Die Fülle an digitalen Inhalten und Angeboten ist enorm. Um mit Ihrer Webseite trotzdem Erfolg zu haben, ist es wichtig, Vertrauen zu schaffen. Unserer Erfahrung nach machen Sie das am besten, wenn Sie Persönlichkeit zeigen und Emotionen vermitteln.

Präsentieren Sie sich

Dabei steht nicht die Firma, das Angebot oder der Preis im Vordergrund. Stellen Sie sich und Ihre Mitarbeiter/Innen als Gesicht Ihrer Firma vor. Das schafft Verbundenheit und gibt dem digitalen Angebot ein Gesicht, einen Namen und somit einen konkreten Bezug. Die Website ist Ihr Schaufenster: Sie präsentiert die Identität und die Werte Ihrer Firma

Seien Sie offen

Verstecken Sie sich nicht hinter einem seelenlosen Kontaktformular. Geben Sie Telefonnummern und E-Mail-Adressen Ihrer Mitarbeiter auch auf Ihrer Webseite bekannt. Vermitteln Sie so Ihren potenziellen Kunden Erreichbarkeit und Transparenz. Das heisst nicht, dass Sie keine Kontaktformulare einsetzen sollen – nur nicht ausschliesslich. 

Schaffen Sie Vertrauen

Am Ende vertrauen die Kunden nicht Ihrer Webseite, sondern Ihnen. Dieses Vertrauen ist Grundvoraussetzung, damit eine gute Kundenbeziehung überhaupt entstehen kann. Damit die Nutzer eine Art Vertrauensbasis aufbauen können, ist ebenfalls Authentizität gefragt: Echtheit, Integrität, Glaubwürdigkeit.  Zeigen wer Sie sind und was Sie machen. 

Teilen Sie Ihren Erfolg

Mit echten Kundenstimmen und Referenzen beweisen Sie nicht nur Ihr Können, Sie haben auch die Möglichkeit, die Art und Weise, wie Sie Ihre Dienstleistung erbringen, in den Vordergrund zu stellen. Von einem Kunden als «zuverlässiger Partner» bezeichnet zu werden ist immer noch viel mehr wert, als wenn man das von sich selbst behauptet. 

Was können Sie konkret tun, um Authentizität auf Ihre Webseite zu bringen?

1
Erstellen Sie eine «Über uns» Seite.

Dies sind die am meisten besuchten Seiten der von uns analysierten Webauftritten. Erzählen Sie das «was», «wie» und «warum» – authentisch und mit Ihren eigenen Worten.

2
Jeder weiss gerne, mit wem man es zu tun hat.

Zeigen Sie Ihr ganzes Team mit Fotos auf der «Über uns» Seite. Das schafft Vertrauen bei Kunden und zeigt Wertschätzung gegenüber den Angestellten. Und ihr Kunde weiss beim ersten Telefon, wer auf der anderen Seite der Leitung sitzt.

3
Setzen Sie authentische Bilder ein.

Die Bilder auf Ihrer Webseite sollen Sie und Ihre Arbeit zeigen: Verzichten Sie auf gekaufte Bilder.

4
Zeigen Sie Kundenstimmen und Referenzen.

Zeigen Sie, was bestehende Kunden von Ihnen und Ihrer Arbeit halten. Social Proof – Menschen verlassen sich auf die Bewertungen und Handlungen anderer Menschen.

Simon Herensperger
Christian Braunwalder

Ist Halloween schuld?

Haben Sie sich auch schon gefragt, wie Sie, scheinbar magisch, in Sekundenschnelle nach der Anfrage von Informationen personalisierte Unterlagen erhalten?

Oder zum Abschluss einer Bestellung in einem Online-Shop mit Zusatzrabatt motiviert werden? Oder auch an Feiertagen und Wochenende immer schnelle und persönliche Antworten auf Ihre digitalen Anfragen erhalten? Wie Termine mit Mitarbeitern ohne Anruf über Webseiten gebucht werden können?

Mit Halloween hat das offensichtlich nichts zu tun. Diese automatisierte und durch Daten personalisierte Art von Kommunikation nennt man Marketing Automation. Diese Kommunikation bringt auch für KMUs sehr viele Vorteile mit sich und kann, mit etwas Vorbereitung und Planung, auch recht einfach angewendet werden.

Was braucht es, um mit Marketing Automation zu starten?

  • Überlegen Sie, wo Sie mit Ihren Kunden digital in Kontakt kommen und wo Sie dabei qualitativ hochwertige Daten sammeln könnten.
  • Analysieren Sie, welche Prozesse und Aufgaben automatisiert werden könnten.
  • Beurteilen Sie, welche Daten Sie haben und wo es grosses Potenzial für Automationen gibt.
  • Nutzen Sie in ein Tool, welches es Ihnen erlaubt die Daten und Vorlieben Ihrer Kunden zu speichern und Automationen durchzuführen.
  • Verwenden Sie die gesammelten Daten mit Verstand – überhäufen Sie Ihre Kunden nicht mit nutzlosen Informationen, der Mehrwert soll immer im Vordergrund stehen.
  • Datenschutz ist wichtig – sammeln Sie nur die Daten, die Sie benötigen und beachten Sie die geltenden Datenschutzrichtlinien.v

Das alles hört sich erstmals nach viel Arbeit und Kosten an. Da liegt die Frage nahe, was das ganze denn wirklich bringt.

  • Automatische personalisierte Kommunikation
  • Zeit- und somit auch Kostenersparnis bei repetitiven Aufgaben
  • Schnellere Reaktionsfähigkeit auf Kundenanfragen
  • Automatische Vorselektion von Interessenten entlastet den Vertrieb
  • Kunden zur genau richtigen Zeit mit den für sie passenden Informationen versorgen erhöht die Erfolgschancen
  • Höhere Qualität von Leads und somit im Endeffekt auch mehr Umsatz
  • Viele KMUs nutzen die Marketing Automation noch nicht. Machen Sie daraus einen Wettbewerbsvorteil.

Viele Unternehmen befürchten über Festtage und Ferien einen Umsatzeinbruch. Wäre es nicht schön, wenn Sie die kommende Weihnachtszeit geniessen könnten und wüssten, dass Ihr Vertrieb quasi wie von Geisterhand weiter funktioniert?

Christian Braunwalder
Fragen Sie unseren Experten

Mit einer individuellen und persönlichen Beratung – zeigen wir Ihnen gerne die vielseitigen Möglichkeiten mit Marketing Automationen für Ihr KMU auf.

Christian Braunwalder
Mirko Bluemel

Wie verkaufe ich mit meinem Webshop?

Sie haben sich entschieden, Ihre Produkte auch online anzubieten und einen Webshop erstellt. Irgendwie funktioniert der digitale Verkauf aber nicht so gut wie in Ihrem Geschäft oder vor Ort.

Der persönliche Kundenkontakt während dem Kaufprozess fehlt. Sie können den Kunden nicht begleiten, keine Einwände besprechen und ihn nicht von Ihren Produkten oder Dienstleistungen überzeugen. Diese anonyme Art des Verkaufens steht häufig in krasser Konkurrenz zu den Stärken vieler Ladenbesitzer und Verkäufer – nämlich dem Beraten und Überzeugen.

Vertrauen, Sicherheit, Überzeugung

Wie schaffen wir es, diese Werte – Vertrauen, Sicherheit, Überzeugung – im Kontext einer Online-Transaktion zu vermitteln?

7-Ebene Analyse

Wir haben gute Erfahrungen mit dem 7-Ebenen-Modell gemacht. Dieses Modell hilft einen Webshop, oder auch eine Webseite, nach Schwachstellen zu durchforsten, welche den Nutzer am Kauf, oder wie wir sagen, an der «Conversion» hindern.

Veranschaulichen wir den Ablauf anhand eines fiktiven Kunden – Herr Muster – der online eine Hose kaufen möchte.

1

Herr Muster sucht im Internet nach einer neuen Hose und findet einige Online-Shops und entscheidet in Sekundenschnelle, ob Ihr Shop für ihn RELEVANTE Hosen anbietet. Präsentieren Sie ihr Angebot attraktiv.

2

Während dem Surfen im Shop geschehen weitere unbewusste Mechanismen in Herrn Musters Kopf. Nun entscheidet sich, ob der Shop in ihm VERTRAUEN auslöst. Präsentieren Sie ihr Angebot ihrer Zielgruppe angepasst und überzeugend.

3

Im besten Fall findet er schnell und unkompliziert durch optimale ORIENTIERUNG auf der Seite die gewünschte Hose. Legen Sie ihm keine Steine in den Weg.

4

Jetzt möchte er sich diese Hose natürlich ansehen und «gluschtig» werden, diese Hose zu tragen. Diese STIMULANZ erreichen Sie am besten durch gute Informationen mit Bildern und Texten.

5

Sollte Herr Muster trotzdem noch Zweifel haben, geht es darum Ihm SICHERHEIT zu vermitteln. Zum Beispiel duch Chat und Kontaktmöglichkeiten. Auch das uneingeschränkte und selbstverständliche Rückgaberecht ist ein wichtiges Element.

6

Jetzt geht es nur noch darum, seinen Abschluss so KOMFORTabel wie möglich zu gestalten – mit allen gängigen Bezahl- und Liefermöglichkeiten.

7

Zu guter Letzt sollte man den Kunden in seiner Wahl bestätigen, weil meist direkt nach dem Kauf ein schlechtes Gewissen oder Zweifel aufkommen können. Diese kann man durch eine BEWERTUNG abschwächen, also zum Beispiel indem Herrn Muster zur Wahl der Hose gratuliert wird und man sicher ist, dass er sich über die Hose freuen wird.

Ganz ersetzen wird man den persönlichen Kontakt nie können. Mit diesen sieben Schritten gelingt es Ihnen, diesen mindestens teilweise wettzumachen.

Interessieren Sie sich für eine 7-Ebenen-Analyse und möchten noch mehr darüber erfahren? Dann kontaktieren Sie uns unter:
055 505 22 08

Mirko Bluemel
Simon Herensperger

Vom Verkäufer zum Berater

Haben Sie heute schon gegoogelt? Die Art und Weise, wie man sich heute über Produkte und Dienstleistungen informiert, hat sich stark verändert. Das Internet ist die wichtigste Informations-Quelle geworden.

Digitales Potenzial nutzen

Die Frage ist also: Wurden Sie heute schon auf Google gefunden? Oder warum nutzen so viele KMUs dieses riesige Potenzial zur Neukundengewinnung nicht aktiver? Um Ihre Online-Chancen zu steigern, muss eine Webseite mindestens folgenden drei Ansprüche erfüllen.

  1. Sie muss technisch gut umgesetzt sein (Ladegeschwindigkeit, Mobile-Fähigkeit, Sicherheit, Barrierefreiheit, Struktur und Aufbau).
  2. Sie darf dem Nutzer während der Bedienung keine Steine in den Weg legen – das Nutzererlebnis muss intuitiv und zielführend sein.
  3. Die Inhalte müssen den Kunden an verschiedenen Stationen des Kaufentscheids abholen und relevante Informationen bieten.

Heute wollen wir uns mit dem dritten Punkt auseinandersetzen.

Frühlings Erwachen

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Der Frühling hält langsam Einzug und sie machen sich daran, Ihren Garten auf Vordermann zu bringen. In der ersten Phase informieren Sie sich über die neusten Trends in der Gartengestaltung. Danach schauen Sie sich Bilder an und suchen nach Tipps, wie und wann man seinen Garten frühlingsreif macht. Erst dann suchen Sie vielleicht nach Gärtnern oder Gartengeschäften.

Wenn Sie hochwertige Informationen kostenlos zur Verfügung stellen, zeigen Sie von Beginn an, dass Sie der Experte in Ihrem Gebiet sind. Geizen Sie nicht mit Tipps und Tricks. Dies schafft Vertrauen und bindet den möglichen Kunden frühzeitig und unbewusst an Sie und Ihre Dienstleistungen.

Alle diese Infos kostenlos zur Verfügung zu stellen kostet viel. Auch Noch-Nicht-Kunden werden davon profitieren. Die Betonung liegt aber auf Noch-Nicht. In der Praxis zeigt sich, das mit diesem Ansatz die Kosten pro Neukunden massiv gesenkt und die Anzahl Kontakte erhöht werden kann.

Unsere Tipps für gute Inhalte:

  • Treten Sie nicht als Verkäufer auf – stellen Sie kostenlos relevante Informationen zur Verfügung und beweisen Sie so ihr Können.
  • Verteilen Sie Ihre Inhalte nicht nur über Ihre Webseite. Nutzen Sie Social Media oder offline Kanäle, um Ihr Wissen zu vermitteln.
  • Versuchen Sie möglichst viele Daten Ihrer Interessenten zu sammeln, ohne dabei abzuschrecken.
Simon Herensperger
Simon Herensperger

Eine schöne Webseite – und jetzt?

Toll – Sie haben eine neue Webseite. Das Design und der hochwertige Inhalt stimmen, sie ist User-freundlich und intuitiv bedienbar, sie ist verschlüsselt und damit sicher. Und selbstverständlich auch für Smartphones optimiert. Und jetzt? Wie schafft man es nun, dass nicht nur Bekannte und Verwandte Ihre Webseite besuchen?

Das Ziel ist immer dasselbe – wenn Interessenten nach Ihnen oder nach Ihren Angeboten suchen, soll Ihre Seite möglichst weit oben im Suchresultat angezeigt werden.

Der Klassiker – die Google-Suche

Bei der organischen (klassischen) Suche hat Google hohe Ansprüche in Sachen Technik, Inhalt und Sicherheit. Überspringt Ihre Seite diese Google-Hürden nicht, bleiben sie weit hinten im Suchergebnis unter «ferner liefen». Damit haben Sie schon verloren, denn 53% des gesamten Website-Traffics wird durch die organische Suche generiert. Und 86% der User schauen sich nur die erste Seite der Google-Ergebnisse an und ignorieren den Rest. Das bedeutet, dass man durch die Optimierung der eigenen Seite die Chance auf eine gute Position im Suchergebnis verbessern und laufend überwachen muss.

Bezahlte Suche

Die bezahlte Suche ist eine Form des Online Marketings. Suchmaschinen ermöglich es, Anzeigen auf den Suchergebnisseiten zu schalten. Die bezahlte Suche funktioniert anhand eines Pay-per-Click-Modells. Sie bezahlen nur dann, wenn jemand tatsächlich auf Ihre Anzeige klickt. Auf diese Weise werden die Suchmaschinen zu messbaren und kontrollierbaren Marketingkanälen.
Die Massnahmen für die Suchmaschinen-Optimierung sind bei den bezahlten Anzeigen ebenso wichtig – zusätzlich kann man die Chancen auf einen guten Platz im Suchergebnis durch die Bezahlung erhöhen.

Unsere Tipps

  1. Gerade bei neuen Seiten empfiehlt sich eine Kombination von bezahlter und organische Anzeige.
  2. Achten Sie bereits beim Aufsetzen einer neuen Webseite, dass die wichtigsten Punkte für die Suchmaschinen-Optimierung umgesetzt sind.
  3. Bei der bezahlten Suche lohnt sich eine laufende Betreuung durch einen Profi. Die Kosten für die Betreuung sind häufig schnell durch tiefere Media-Kosten amortisiert.
  4. Bezahlte Werbung hat immer ein monatliches Budget. Sie bezahlen nur, wenn jemand auf Ihren Link klickt.
  5. Konzentrieren Sie sich bei organischer und bezahlter Anzeige auf Sie Google Suchmaschine. 93% der Suchanfragen in der Schweiz werden über Google gemacht.

Machen Sie den nächsten Schritt mit Ihrer Webseite und sorgen Sie dafür, dass Interessenten Ihre mit viel Mühe erstellte Webseite auch finden.

Simon Herensperger
Simon Herensperger

Eine Webseite muss immer gut aussehen, egal auf welchem Gerät.

Be water,
my friend!

“Bruce Lee” 

Responsiv Design

Auch wenn dies im Jahr 2021 eigentlich kein Thema mehr sein sollte bin ich immer wieder erstaunt, wie selten Webseiten von KMUs wirklich für verschiedene Nutzer, Geräte und Anwendungen optimiert sind. Auf einem Smartphone ist die Schrift winzig und Links treffe ich mit normalgrossen Fingern auch keine.  

Mit dem berühmten Satz «be water, my friend» wollte Bruce Lee seinem Schüler vermitteln, dass er sich immer den aktuellen Gegebenheiten anpassen soll – also flexibel sein. «Wenn du Wasser in eine Tasse giesst, wird es zur Tasse, du giesst es in eine Flasche und es wird zu dieser Flasche». Genauso verhält es sich auch mit den Inhalten auf Ihrer Webseite. Werden die Inhalte auf einem Smartphone angeschaut, müssen diese so aussehen, als ob sie für ein Smartphone gemacht worden sind. Werden die Inhalte auf einem Tablett angeschaut, passt sich der Inhalt auf genau diese Bildschirmgrösse an. Responsiv Design – eine Webseite muss immer gut aussehen – egal auf welchem Gerät und bei den unterschiedlichsten Bildschirmauflösungen. 

Mobile First 

Seit Kurzem setzt Google voll auf «Mobile First Indexing». Im Klartext: Die wichtigste Suchmaschine berücksichtigt die mobile Ausgabe Ihrer Webseite als Grundlage für die Beurteilung, ob und an welcher Stelle Ihre Seite im Suchergebnis angezeigt wird. Wenn Ihre Seite also nicht für alle Bildschirmgrössen optimiert ist, droht ein Absturz in der Position der Suchergebnisse.  

Nutzerfreundlichkeit 

Unter Website-Usability versteht man, wie gut sich Nutzer auf einer Internetseite zurechtfinden. Dabei geht es auch um Inhalte, welche für mobile Endgeräte optimiert sind oder um Prozesse und Interaktionselemente, welche für den Gebrauch mit einem mobilen Gerät gestaltet worden sind.  

Dies sind unsere Tipps für eine geglückte Umsetzung ihres mobilen Webauftritts:  

  • Informieren Sie sich mittels Google Analytics (ein Tool, welches Ihnen Informationen zu Ihren Webseitenbesuchern liefert), welche Geräte und Auflösungen Ihre Nutzer brauchen. 
  • Optimieren Sie Ihre Webseite auf die Geräte und Grössen Ihrer Nutzer und nicht auf den Standard Ihrer Agentur. 
  • Sparen Sie sich eine eigene App. Für die allermeisten KMUs lohnt sich dies nicht und der Aufwand wird besser in einen lupenreinen Mobile-Auftritt Ihrer Seite investiert.  
  • Zeigen Sie alle Inhalte und Elemente der «normalen» Version Ihrer Webseite auch auf der mobilen Version. Falls die Inhalte nicht wichtig genug sind lassen Sie sie ganz weg.   

«Be like water» – mögen ihre Inhalte sich wie Wasser den Gefässen anpassen.
Vielleicht mit etwas mehr Geschmack… 

Simon Herensperger