Christian Braunwalder

Ist Halloween schuld?

Haben Sie sich auch schon gefragt, wie Sie, scheinbar magisch, in Sekundenschnelle nach der Anfrage von Informationen personalisierte Unterlagen erhalten?

Oder zum Abschluss einer Bestellung in einem Online-Shop mit Zusatzrabatt motiviert werden? Oder auch an Feiertagen und Wochenende immer schnelle und persönliche Antworten auf Ihre digitalen Anfragen erhalten? Wie Termine mit Mitarbeitern ohne Anruf über Webseiten gebucht werden können?

Mit Halloween hat das offensichtlich nichts zu tun. Diese automatisierte und durch Daten personalisierte Art von Kommunikation nennt man Marketing Automation. Diese Kommunikation bringt auch für KMUs sehr viele Vorteile mit sich und kann, mit etwas Vorbereitung und Planung, auch recht einfach angewendet werden.

Was braucht es, um mit Marketing Automation zu starten?

  • Überlegen Sie, wo Sie mit Ihren Kunden digital in Kontakt kommen und wo Sie dabei qualitativ hochwertige Daten sammeln könnten.
  • Analysieren Sie, welche Prozesse und Aufgaben automatisiert werden könnten.
  • Beurteilen Sie, welche Daten Sie haben und wo es grosses Potenzial für Automationen gibt.
  • Nutzen Sie in ein Tool, welches es Ihnen erlaubt die Daten und Vorlieben Ihrer Kunden zu speichern und Automationen durchzuführen.
  • Verwenden Sie die gesammelten Daten mit Verstand – überhäufen Sie Ihre Kunden nicht mit nutzlosen Informationen, der Mehrwert soll immer im Vordergrund stehen.
  • Datenschutz ist wichtig – sammeln Sie nur die Daten, die Sie benötigen und beachten Sie die geltenden Datenschutzrichtlinien.v

Das alles hört sich erstmals nach viel Arbeit und Kosten an. Da liegt die Frage nahe, was das ganze denn wirklich bringt.

  • Automatische personalisierte Kommunikation
  • Zeit- und somit auch Kostenersparnis bei repetitiven Aufgaben
  • Schnellere Reaktionsfähigkeit auf Kundenanfragen
  • Automatische Vorselektion von Interessenten entlastet den Vertrieb
  • Kunden zur genau richtigen Zeit mit den für sie passenden Informationen versorgen erhöht die Erfolgschancen
  • Höhere Qualität von Leads und somit im Endeffekt auch mehr Umsatz
  • Viele KMUs nutzen die Marketing Automation noch nicht. Machen Sie daraus einen Wettbewerbsvorteil.

Viele Unternehmen befürchten über Festtage und Ferien einen Umsatzeinbruch. Wäre es nicht schön, wenn Sie die kommende Weihnachtszeit geniessen könnten und wüssten, dass Ihr Vertrieb quasi wie von Geisterhand weiter funktioniert?

Christian Braunwalder
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Mit einer individuellen und persönlichen Beratung – zeigen wir Ihnen gerne die vielseitigen Möglichkeiten mit Marketing Automationen für Ihr KMU auf.

Christian Braunwalder
Christian Braunwalder

Was guter Content mindestens braucht

Was ist Content?

Bevor wir der Frage auf den Grund gehen, was Content zu gutem Content macht, stellt sich die grundlegende Frage, was Content überhaupt ist. Im Allgemeinen verstehen wir darunter Inhalte in Form von Text und Bild, manchmal auch Bewegtbild, wie zum Beispiel Animationen oder Videos. Diese Inhalte dienen vor allem zu Marketingzwecken. Der Begriff «Content Marketing» hat sich in dem Bereich etabliert und wie in Google Trends deutlich zu sehen, steigt die Anzahl derjenigen, die weltweit in Google nach «Content Marketing» suchen.

Doch Content einfach als Text mit Bild abzutun, wäre viel zu kurz gegriffen. Das wäre so als würden wir einen Menschen einzig auf seine materiellen Eigenschaften wie Kohlenstoff, Wasser etc. beschränken und die Emotionen, seinen Charakter, die Seele und alles, was ihn darüber hinaus noch ausmacht, völlig ausklammern. Ähnlich verhält es sich mit dem Content, denn auch er ist mehr sein als die Summe seiner Teile:

Content bewegt. Er regt zum Nachdenken an. Er bildet. Er wirkt unterhaltend. Er löst Emotionen aus. Er ist nicht nur Information, sondern auch Verbindung, denn er ist fähig, einen Dialog loszutreten. Wenn Sie irgendwann einmal auf einen Text oder ein Bild stossen, das nichts von dem auslöst, dann lassen Sie es sich nicht als Content verkaufen. Dann ist es nur ein nichtssagender Text und ein seelenloses Bild. Dann ist es einfach… nichts.

Ist Content nicht nur ein anderes Wort für Inhalt?

Jein. Content ist auch Inhalt, allerdings ist dies nur die halbe Wahrheit. Der Begriff «Content» leitet sich etymologisch von dem lateinischen Wort «contentus» an, das zum einen «beinhalten» (engl. «to contain») und zum anderen auch «zufrieden» (frz. «content») bedeutet. Und deshalb ist Content nicht nur der reine Inhalt, sondern hat auch eine spezielle Funktion – nämlich, dass er diejenigen, die ihn konsumieren, zufriedenstellen sollte. Das trifft es ganz gut: Zufriedenstellender Inhalt.

Was guter Content mindestens braucht
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1. Content braucht ein Ziel.

Nehmen Sie sich einen Moment und überlegen Sie sich, welches Ziel Sie mit dem Content verfolgen. Das hilft Ihnen dabei, später zu überprüfen, ob Sie Ihr Ziel erreichen konnten. Weil der Erfolg Ihres Contents häufig auch von der Regelmässigkeit lebt, ist ein langer Atem hilfreich. Das Ziel vor Augen gibt Ihnen den Zusatzmotivationsflash «dranzubleiben»

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2. Content braucht (mindestens) eine Zielgruppe.

Nicht jeden interessiert alles und nicht jeder muss ihren Content mögen. Wichtig ist, dass Ihre Zielgruppe, Ihren Content wirklich liebt; selbst auf die Gefahr hin, dass ihn andere überhaupt nicht gut finden. Ihr Content muss nicht provozieren, aber er darf durchaus auch mal polarisieren.

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3. Content braucht eine Content Strategie.

Sie wissen schon, wen Sie adressieren. Mit einer Content Strategie legen Sie zudem fest, wie Sie auf Ihre Zielgruppe zugehen. Planen Sie Ihre Zwischenetappen, sogenannte Milestones. Stellen Sie die nötigen zeitlichen oder finanziellen Ressourcen zur Verfügung. Definieren Sie Prozesse und Arbeitsabläufe. Content-Erstellung hat einen grossen kreativen Anteil, verlangt allerdings auch strategisches Denken und Organisationsgeschick.

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4. Content braucht eine Content Marketing Strategie.

Erfolgreicher Content braucht viel Vorbereitung und in dem Fall nicht nur eine, sondern gleich zwei Strategien. Das Ziel gibt Ihnen die Richtung vor. Das «Wofür?», «Für wen?» und das «Wie?» sind zwar definiert, doch jetzt fehlen noch die Themen und Themenblöcke. Eine Content Marketing Strategie kümmert sich also um das «Was?» Hier legen Sie das inhaltliche Profil fest und können bereits in der Themenauswahl die individuelle Note Ihrer Unternehmensidentität einfliessen lassen.

Diese Vorüberlegungen sind nicht nur nettes Beiwerk, sondern entscheiden darüber, ob sich der Aufwand der Content Erstellung lohnt.

Gutem Content sehen Sie die Strategie nicht an, denn dieser Inhalt wirkt häufig leicht und gut verdaulich.

Zunehmend mehr Unternehmen setzen auf die Macht des Contents. Dies nicht ohne Grund, denn Content ist ein wahrer Umsatzgenerator.

Mehr zum Thema «Content»:
Als Unternehmen mit Content Umsatz generieren

Christian Braunwalder
Christian Braunwalder

Als Unternehmen mit Content Umsatz generieren

Zugegeben: Die Welt ist voller Buzzwords und Abkürzungen, die allesamt sehr wichtig tönen. «Content» ist eins von ihnen. Gerade weil es häufig in dem gleichen Topf mit den anderen Buzzwords schwimmt, nehme ich es in Schutz. Nur weil die Marketing-Welt das Wort «Content» hervorbrachte, heisst das nicht, dass Content nicht auch wichtig ist.

Content – was ist das überhaupt?

Der Begriff «Content» umfasst sämtliche Inhalte wie Texte, Bilder, Grafiken und Videos.

Wir verpacken die Informationen für die jeweilige Zielgruppe attraktiv und verständlich. Content ist also nicht erst mit dem Beginn des digitalen Zeitalters entstanden. Jeder Text als Buchdruck, jede Höhlenmalerei war im Prinzip schon Content. Dass für Content eigens ein Wort kreiert wurde, das heute in aller Munde ist, ist vor allem der Vielfalt der Medien zu verdanken. Wir lesen Nachrichten, schauen Serien, lernen mit Animationen und hören Webradio. Wir leben im Informationszeitalter und hier spielt Content eine entscheidende Rolle.

Wir sind jedoch nicht nur auf der Seite der Konsumenten. Unternehmen mit eigener Webseite oder eigenen Webshop generieren Sichtbarkeit. Doch wieso sollte man diese unbedingt dafür nutzen, etwas mitzuteilen?

Um dies zu verstehen, lohnt es sich, eine viel grundlegendere Frage zu stellen:

Was möchten Sie mit Ihrem Internetauftritt eigentlich bewirken?

Es gibt Unternehmen, die nutzen ihre Webseite als Visitenkarte und Aushängeschild. Andere haben sich zum Ziel gesetzt, die Nutzer zu beraten oder sie zu unterhalten. Wer im Online-Handel unterwegs ist, möchte seinen Webseitenbesuchern ein gelungenes Einkaufserlebnis im Internet bieten und so am Ende mehr verkaufen.

Die Erwartungen an die eigene Webpräsenz können individuell sehr unterschiedlich sein. Doch noch nie trat jemand zu uns mit dem Ziel heran, dass sein neuer Webauftritt besonders langweilig, nichtssagend oder unglaubwürdig daherkommen soll. Genau das kann allerdings passieren, wenn die Besucher qualitativ schlechte oder gar keine nennenswerten Informationen vorfinden.

Erfahrungsgemäss lohnt es sich, Wissen zu teilen.
Ein Blog ist dabei kein Muss, jedoch ist er eine sehr dankbare Plattform, die sich für diesen Zweck etabliert hat.

Wenn Ihre Webseiten-Inhalte informativen, unterhaltsamen oder wissensvermittelnden Charakter haben, dann surfen Nutzer, und damit Ihre potenziellen Kunden, lieber und länger auf Ihrer Webseite. Wer lang auf Ihrer Webseite verweilt, lernt Ihre Produkte und Dienstleistungen näher kennen. Das stiftet Vertrauen. Es ist also immer ein gutes Zeichen, wenn Ihre Besucher länger auf Ihrer Webseite bleiben. Schöner Nebeneffekt: Das bemerkt auch Google und rankt Sie organisch, d.h. ohne, dass Sie für Google-Werbung bezahlen müssen, nach oben.

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Was guter Content mindestens braucht

Kann guter Content wirklich Umsatz generieren?

Kurz gesagt: Ja.

Die Unternehmen investieren bewusst und kontinuierlich in hochwertige Inhalte, weil es sich schlichtweg wirklich lohnt.

Dass Influencer mit Content Geld verdienen können, ist allseits bekannt. Oft berichtet die Presse von Teenagern, die ihr Hobby zum gut bezahlten Traumjob gemacht haben. Attraktiv in Szene gesetzte Fotos mit grandioser Kulisse im Hintergrund sorgen für zahlreiche Follower, Likes und Kommentare. Die Mode- und Beauty-Industrie ist sich dieser Werbewirkung bewusst. Sie gibt viel Werbebudget für die Sichtbarkeit ihrer Produkte aus, die auf den Posts einflussreicher Instagram- oder Facebook-Akteure in Aktion zu sehen sind. Content begrenzt sich jedoch nicht auf die Social Media Welt. Die Welt braucht auch Webseiten, Landingpages oder Onlineshops mit aussagekräftigen Inhalten.

Doch warum sollten sich gute Texte, treffende Bilder oder ein ansprechendes Video auch dann finanziell auszahlen, wenn das eigene Unternehmen zum Beispiel Nischenprodukte an B2B-Kunden verkauft oder im Dienstleistungssektor professionelle Fassadenreinigungen anbietet?

Reichhaltige Inhalte sorgen für einen stetigen Besucherstrom und generieren Umsatze. Zwar indirekt, dafür kontinuierlich.

Nancy Renning
Content Marketing
Folgende 3 Regeln gelten branchenübergreifend:
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1. Content erzeugt Vertrauen.

Mehr Vertrauen = Mehr Umsatz

Ganz gleich, in welcher Branche Sie unterwegs sind: Mit Vertrauen, das Ihnen Kunden entgegenbringen, werden Sie es leichter haben, Umsatz zu generieren. Niemand geht gerne zu dem Arzt, dem er nicht vertraut. Keiner möchte noch einmal von dem Händler Waren bestellen, der ihn bereits vorher schon einmal enttäuscht hat. Und kaum einer von uns kauft gerne die Katze im Sack. Wir möchten beim Einkaufen das gute Gefühl haben, sich richtig entschieden zu haben. Das ist der Grund, weshalb wir Angebote, Produkte, Services, Preise, Anbieter und sonstige Konditionen vorab vergleichen. Dann können wir uns sicher sein und dann macht Einkaufen Spass. Mit relevanten Inhalten signalisieren Sie Ihren Webseitenbesuchern Kompetenz. Achten Sie dabei auch auf ein hohes Mass an Authentizität. Je glaubwürdiger Sie sind, desto eher überzeugen Sie potentielle Kunden von Ihrem Leistungsangebot. Sie bleiben in positiver Erinnerung. Dies kommt mittel- und langfristig Ihrer Marke zugute, die nachhaltig gestärkt hervorgeht.

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2. Content stärkt die Kundenbindung

Mehr Kundenbindung = Mehr Umsatz


Aufbereitete Inhalte sind zeitintensiv. Sie sind wie ein Geschenk an den Kunden und Einladung zugleich. Sie laden Ihre Kunden zum Beispiel ein, Ihren Blog zu lesen und zu kommentieren. Sie bieten eine Plattform für einen Dialog und signalisieren, dass Ihnen Ihre Kunden am Herzen liegen. Diese fühlen sich ernst genommen und nutzen die Chance der Interaktion, zum Beispiel mit einem Like oder einem Kommentar. Das heisst, dass auch Kunden Zeit investieren. Je länger und intensiver sie sich mit Ihrer Marke oder Ihren Produkten auseinandersetzen, desto stärker die Kundenbindung.

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3. Google Sie Sie dank Ihres Contents mit einem besseren Ranking.

Besseres Google-Ranking = Mehr Umsatz

Google hat sich zum Ziel gesetzt, den Suchenden dieser Welt mithilfe ihrer Suchmaschine mit den gesuchten Informationen zu versorgen. Damit dies gelingt, ist Google stets auf der Suche nach interessanten und relevanten Inhalten. Deshalb liebt Google Content und belohnt all jene, die sich die Mühe machen, diesen für die breite Masse zur Verfügung zu stellen.

Bereiten Sie Ihren Content am besten so gut auf, dass auch Sie ihn gerne lesen und sehen würden. Wenn Ihnen dafür die Zeit fehlt, unterstützen wir Sie gerne.

Christian Braunwalder
Christian Braunwalder

CRM – Ihr Tool für eine kundenorientierte Geschäftsphilosophie

Gute Kundenbeziehung = Gutes Geschäft

Christian Braunwalder
Kunden persönlich und bedürfnisorientiert ansprechen – das ist nicht neu.

Jeder kleine Tante-Emma-Laden hat dies in der Vergangenheit erfolgreich umgesetzt. Tante Emma kannte Ihre Kunden persönlich und ihre Vorlieben. Dadurch konnte sie diese individuell und bedürfnisorientiert ansprechen.

Die heutige Geschäftswelt ist mit einer riesigen Flut an Informationen konfrontiert. Es gibt unzählige Möglichkeiten zu kommunizieren: Per E-Mail, Telefon oder Handy, im Internet, via Social Media und viele mehr. Daher wird es immer schwieriger, die Kunden persönlich zu betreuen. Dass in einem Unternehmen oft mehrere Personen einen Kunden betreuen, macht die Sache nicht einfacher.

Und genau hier kommt das Customer-Relationship-Management (kurz: CRM) ins Spiel. Dieses unterstützt Sie nämlich beim Aufbau und der Pflege einer guten Kundenbeziehung.

Doch warum sollten sich gute Texte, treffende Bilder oder ein ansprechendes Video auch dann finanziell auszahlen, wenn das eigene Unternehmen zum Beispiel Nischenprodukte an B2B-Kunden verkauft oder im Dienstleistungssektor professionelle Fassadenreinigungen anbietet?

Reichhaltige Inhalte sorgen für einen stetigen Besucherstrom und generieren Umsatze. Zwar indirekt, dafür kontinuierlich.

Mit einem CRM verwalten Sie Ihre Kontakte und behalten die Übersicht über die Ihre Interaktionen mit den Kunden. Vor allem aber haben Sie Ihre Verkaufspipeline stets im Blick. Das macht das CRM zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Firmen.

Kundenorientierte Geschäftsprozesse

Wir empfehlen zudem die Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse, da dies mittelfristig zu höheren Umsätzen führt. Wichtig ist, den B2B- von dem B2C-Bereich zu unterscheiden. Sie sprechen Ihre Kunden dadurch präziser aus und bedienen sie länger. Die Kundenzufriedenheit wird steigen. Eine durchdachte Strategie und ein skalierbares Tool als Unterstützung bilden dabei zwei Hauptpfeiler einer neuen erfolgreich CRM-Ausrichtung.

Ein CRM ist unterstützt Sie aktiv bei:

  • der Kunden-Kommunikation (Telefon, Mail, Chat, Formulare)
  • den Sales-Prozessen
  • den Service-Prozessen
  • der Marketing-Automation (Social-Media, E-Mail etc.)

An einem CRM für heutzutage kein Weg mehr vorbei.
Wer mehr über seine Kunden erfährt, die eigenen Prozesse sowohl automatisiert als auch optimiert und diese auf die Zielgruppe ausrichtet, wird sich erfolgreicher am Markt behaupten und auch dem Druck vom Ausland standhalten.

Möchten Sie erfahren, wie ein CRM auch Ihr Unternehmen weiterbringt?

Dann rufen Sie uns an oder buchen Sie gleich ein unverbindliches Gespräch vor Ort.

Tel. 055 505 22 00

Christian Braunwalder